GLASMOOG

Filzengraben 2a

GLASMOOG – Raum für Kunst & Diskurs wurde nach der ehemals am Standort angesiedelten Glaserei der Familie Moog benannt. Eine Membran zwischen Kunsthochschule, Nachbarschaft, der Stadt und der Region verbindet das Programm regionale und internationale, bekannte und weniger bekannte künstlerische Positionen und flankiert, mit Blick auf die medialen Künste, die an der KHM verfolgten Fragestellungen und Diskurse.

Beim Rundgang 2018 wird GLASMOOG als Teil des allgemeinen Ausstellungsparcours bespielt. Unter den gezeigten Werken befinden sich die beiden Abschlussarbeiten von Stefani Glauber und Leopold Strey. Stefani Glauber setzt sich in ihren künstlerischen Arbeiten kritisch mit medialen Erscheinungsformen auseinander und entwickelte einen Super-Adapter, der mehr als 220 Stecker und Kupplungen adaptiert – eine Art Universalgerät zum Umgang mit aktuellen sowie überholten technischen Geräten. Systemisch-strukturelle Gesellschaftsmodelle stehen im Zentrum von Leopold Streys künstlerischem Interesse. Seine Bodeninstallation ITERATIVES SACHSYSTEM/NICHTITERATIVE SACHSYSTEMISCHE UMWELTEN bietet hierfür eine komplexe umweltbezogene Struktur, die von einer*einem Performer*in betreut wird.


Gezeigt werden Arbeiten von:

Krishna Dörfler

Stefani Glauber – DIPLOM

Leah Heeren

Alexandra Hennig

Yvonne Klasen

Levin Krasel

Leri Matehha

Leopold Strey – DIPLOM



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