AStA und StuPa der KHM


Offener Brief von aktiven und ehemaligen KHM Studierenden zu den Vorwürfen sexueller Belästigung gegen den Professor Gebhard Henke (25.02.2019)


Seit neun Monaten sind Vorwürfe gegen den ehemaligen WDR-Mitarbeiter Gebhard Henke öffentlich, dem vielfache sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch vorgeworfen wird. Beinahe untergegangen ist die Tatsache, dass Gebhard Henke auch Professor an der Kunsthochschule für Medien Köln ist. Die KHM hat sich bisher öffentlich kaum zu der Thematik geäußert. Das ist ein Versäumnis, das wir, die Studierendenschaft und ehemalige Studierende der KHM, hiermit nachholen wollen.


Wir drücken allen betroffenen Frauen unsere volle Solidarität und Unterstützung aus. Wir hören sie, wir glauben ihnen, wir stehen hinter ihnen – nicht erst jetzt, sondern seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe. Wir möchten uns bei ihnen bedanken für ihren Mut, ihre Courage und ihr Durchhaltevermögen, dafür, dass sie an die Öffentlichkeit gegangen sind und sich nicht haben einschüchtern lassen, nicht zuletzt Charlotte Roche, die sogar juristische Konsequenzen in Kauf nahm. Denn Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt gehen alle an. Danke auch an die Journalist*innen vom Spiegel, die dazu beigetragen haben, dass die Angelegenheit endlich öffentlich wird und die sich ebenfalls nicht von Gebhard Henke und seinem Anwalt haben mundtot machen lassen. Sie alle ebnen den Weg, dass wir eine Zukunft gestalten können, in der sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch keinen Platz mehr haben werden.


Kunstschaffende sind angewiesen auf die Förderung und Unterstützung durch etablierte Intendant*innen, Produzent*innen oder Kurator*innen. Innerhalb dieses Systems hatte Gebhard Henke lange eine Machtposition inne und ist bei Weitem nicht der Einzige, der dieses Abhängigkeitsverhältnis offensichtlich schamlos ausgenutzt hat. Als Professor besetzt er an der Kunsthochschule für Medien bis heute eine solche Machtposition. Dass Gebhard Henke einen medialen Feldzug gegen die Betroffenen unternommen und versucht hat, diese einzuschüchtern und durch Klagen zum Schweigen zu bringen ist nicht nur abstoßend, sondern zeugt auch vom patriarchalen Selbstverständnis eines mächtigen Mannes, der jahrelang tun und lassen konnte, was er wollte.


Uns macht es fassungslos und wütend, dass Gebhard Henke weiterhin an der KHM angestellt ist. Arbeitsrechtlich ist es nicht möglich ihn zu entlassen. Diesbezügliche Bemühungen seitens der Hochschule hat es gegeben. Gebhard Henke bezieht weiterhin Monat für Monat sein Professorengehalt und tritt in wenigen Jahren seinen gut bezahlten Ruhestand an – von der finanziellen Abfindung durch den WDR ganz zu schweigen. Dass Gebhard Henke sich immer noch zum bemitleidenswerten Opfer stilisiert, ist eine Farce und verdreht zudem die real existierenden Machtverhältnisse. Darüber hinaus geht es uns um die gesellschaftspolitische Dimension. Mit seinem Verhalten unterstützt Gebhard Henke willfährig jene reaktionären Kräfte, die die ausbeuterischen und patriarchalen Machtstrukturen aufrechterhalten wollen. Unter diesen leiden wir alle, am stärksten die Menschen, die sich aufgrund von ökonomischer Abhängigkeit, strukturellem Sexismus und Rassismus kaum wehren können. In der Position eines Dozenten an der KHM, die so maßgeblich vertrauensvoll, verantwortungsbewusst und reflektiert mit der ihr gegebenen Macht und den Abhängigkeitsverhältnissen umgehen muss, darf Gebhard Henke mit seinem bisherigen Verhalten nicht bestehen. Wir fordern, dass die Kunsthochschule für Medien ein Ort ist, der jegliche Form der Diskriminierung und der sexualisierten Gewalt ablehnt, auch jene Grenzüberschreitungen, die nicht strafrechtlich verfolgt werden können.


Gebhard Henke hat die Kunsthochschule für Medien in einem ZEIT-Interview nachweislich diffamiert. Jene denunziatorische Atmosphäre, die Henke beschrieben hat, gab und gibt es nicht. Vielmehr ist es erschütternd zu sehen, wer in einem Fall wie diesem die Möglichkeit hat zu sprechen und wer nicht, wer Ressourcen hat, um Druck und Einschüchterung auszuüben, wem die Hände gebunden sind und wer den Diskurs vorgeben kann.


Der von den Betroffenen offengelegte sexuelle Machtmissbrauch sowie Henkes Versäumnis sich diesbezüglich der Hochschulöffentlichkeit zu stellen, negiert jegliches Vertrauensverhältnis zu ihm. Es ist nicht nachvollziehbar, warum es – trotz zahlreicher Möglichkeiten – keine hochschulöffentliche Äußerung seinerseits gab, wohl aber eine medienwirksame Inszenierung als Opfer und die öffentliche Bagatellisierung sexualisierter Gewalt. Dies zeugt von keinerlei Reflexion seines Handelns. Sein Verhalten verhöhnt Betroffene von sexualisierter Gewalt – im Allgemeinen und an der KHM. Zusammen mit den Androhungen von juristischen Konsequenzen gegenüber Professor*innen und Kolleg*innen erzeugt Gebhard Henke ein Klima der Angst und des Misstrauens. Die Unmöglichkeit von Sanktionen suggeriert eine vermeintliche Akzeptanz und führt letztendlich zur Unsichtbarmachung der Erfahrungen von Betroffenen. Seine Präsenz an der KHM ist nicht tragbar.


Wir als Studierendenschaft sehen für Gebhard Henke keinen weiteren Handlungsspielraum, als von seiner Professur zurückzutreten. Daher fordern wir hiermit seinen sofortigen Rücktritt.


Während Gebhard Henke verklagt und droht, behandelte die KHM die Angelegenheit sachlich und intern. Mehrere von Studierenden initiierte, hochschulöffentliche Vollversammlungen und die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Vermeidung von Machtmissbrauch waren die Folge. Der Senat der Kunsthochschule für Medien verabschiedete Grundsätze zur Vermeidung von Demütigung, Diskriminierung, sexueller Gewalt und Machtmissbrauch und eine externe Ombudsstelle wurde eingerichtet. Doch eine rein interne Auseinandersetzung reicht nicht aus. In Anbetracht der Tatsache, dass sich die KHM bisher nicht ausreichend öffentlich geäußert hat, wäre es notwendig gewesen, sich als Studierendenschaft mit den Betroffenen zu solidarisieren und eindeutig Stellung zu beziehen. Wir bedauern ausdrücklich, dies nicht getan zu haben. Dafür möchten wir uns bei allen Betroffenen entschuldigen.


Die Studierendenschaft

vertreten durch das Studierendenparlament



Open letter of active and former students of KHM regarding the accusation of sexual harassment against Prof. Gebhard Henke

For nine months accusations against the former WDR-employee Gebhard Henke have been public, who was repeatedly accused of sexual harassment and abuse of power. Meanwhile it has been almost forgotten that Gebhard Henke is still a professor at the Academy for Media Art Cologne. The KHM has barely made any public statements so far. This neglect is
something we, the students, want to make up for.

We express our complete solidarity and support to all the women who have been subjected to Henke’s actions. We listen to them, we believe them and we are backing them - not just recently but since the first accusations have been voiced. We want to thank all of them for their courage and perseverance and for the fact that they went public and resisted the intimidation. Not least we want to thank Charlotte Roche who has even been willing to withstand legal consequences. Abuse of power and sexual violence concern everyone. We also thank the journalists of the Spiegel, who have done their part to bring the matter to the public and who have not been silenced by Gebhard Henke and his lawyer. They all pave the way to ensure a future when sexual violence and abuse of power will have no more space to exist.

Artists rely on funding and support by established artistic directors, producers and curators. Within this system Gebhard Henke has held a position of power for a long time and he is by no means the only one who has shamelessly abused this dependency. As a professor at the Academy of Media Arts he is still holding such a position of power. The fact that
Gebhard Henke has waged a media war against the affected people, that he tried to intimidate them and silence them through legal action is not only repulsive but speaks volumes about the patriarchal self-image of a powerful man who for years and decades had been enabled do whatever he pleased.

It is leaving us perplexed and angry that Gebhard Henke ist still employed at KHM. There seems to be no legal way to dismiss him from his position. Such efforts have been made by the academy. Gebhard Henke still receives his monthly paycheck as a professor and is about to enjoy a well-paid retirement in a few years – let alone the financial compensation he received after being fired by WDR. The fact that Gebhard Henke still frames himself as victim is a farce and is warping the existing power relations. Furthermore we are concerned about the sociopolitical implications. With his actions Gebhard Henke is willfully
supporting and embodying those reactionary forces which aim to uphold exploitative and patriarchal power structures. We all suffer under these structures, first and foremost those people who find themselves in positions of economic dependency, structural sexism and racism and struggle to resist it. In a position such as being a professor at KHM, which requires an immense amount of sensitivity and reflection regarding confidentiality and responsibility, a person like Gebhard Henke with his persistent actions and attitude is intolerable. We demand, that the Academy for Media Art must be a place which rejects any form of discrimination and sexual violence even those transgressions which are not pursued by the legal institutions.

Gebhard Henke has demonstrably defamed the Academy for Media Art in an interview with the newspaper ZEIT. The denunciatory atmosphere which Henke described does not exist at and has not existed previously. Instead it is shocking to see who is allowed to speak and who is not, who is in possession of ressources to exert pressure and intimidation, who is restricted and who can determine the discourse.

The sexual abuse of power, revealed by people directly affected, as well as Henke’s neglect to confront the public discussion within the academy, negates any trust we students could possibly have in him. It is not comprehensible why – despite several opportunities - there has been no public statement by him within the academy as opposed to the media effective depiction as victim and a public downplaying of real sexual violence. This betrays a lack of reflection of his actions. His behaviour mocks people affected by sexual violence - in general and at KHM. Coupled with threats of legal action against other professors and colleagues, Gebhard Henke is creating an atmosphere of fear and mistrust. The seeming impossibility of sanctions suggests a supposed acceptance and eventually renders the experience of those affected invisible. His presence at KHM unacceptable.

We, the students, see no other adequate action for Gebhard Henke than to step down from his position. Therefore we demand his immediate resignation.

While Gebhard Henke is willing to sue and intimidate, the KHM is dealing with the topic objectively and internally. Several general assemblies, initiated by the students, and the founding of a work group to prevent abuse of power have been consequences. The senate of the KHM passed a paper of principles to prevent humiliation, discrimination, sexual violence and abuse of power and an external ombud-office (support office) have been established. Nonetheless, dealing with the matter strictly on an internal level is not enough. In light of the fact, that the KHM has not sufficiently made public statements regarding the topic, it would have been necessary to show solidarity with the people affected and take a stand as a united student body. We emphatically regret that we did not manage to do this. For this we want to apologize to every person who has been affected.

The students of KHM
represented by the student parliament


____________________________________________________________________________________________________________________________________

____________________________________________________________________________________________________________________________________




"Wir haben die Gewalt nicht erfunden, wir haben sie vorgefunden."


Wir trauern um unseren verstorbenen Kommilitonen Steffen Meyn


Steffen hat im September 2018 im Hambacher Wald sein Leben gelassen. Er hat dort den Protest dokumentiert und die Aktivist*innen bei ihrem Vorhaben unterstützt. Selbstkritisch und frei von Dogmatismus hat Steffen jederzeit seine ethischen Überzeugungen verteidigt. Er war an keiner Stelle bereit sich mit der bloßen Faktizität zu arrangieren. Steffen besaß die Gewissheit, dass mit dem bestehenden Unrecht sich nicht abgefunden werden könne und eine andere Welt möglich sei: „Antirealismus des Gefühls“.

Wir werden seine Beharrlichkeit – nicht nur bei der hochschulpolitischen Arbeit – vermissen. Sein Tod hinterlässt eine Lücke, die sich nicht schließen lässt. Es fühlt sich falsch an, die Zäsur zu ignorieren, die das Ereignis geschlagen hat. Die Leerstelle, die durch diesen Verlust entstanden ist, lässt sich nicht füllen: Wir möchten Steffens Amt daher bis auf weiteres unbesetzt halten (Entscheidung vom AStA-Treffen am 21.10.2018).

Weitere Kontakte

Allgemeiner Studierendenausschuss

Vorsitz: Katharina Singh

Stellvertretender Vorsitz: Natalie Harapat

Kontakt: asta@khm.de


Studierendenparlament

Vorsitz: Jonas Hermanns und Steffen Meyn †

Kontakt: stupa@khm.de

StuPa-Büro, Peter-Welter-Platz 2, 4. OG


Postanschrift / Zentrale

Kunsthochschule für Medien Köln Peter-Welter-Platz 2
D-50676 Köln
Tel +49 221 20189 - 0
Fax +49 221 20189 - 17


Rektor- / Kanzlerbüro

Susanne Hackländer
Tel.: +49-221-20189-111
rektor@khm.de

Ingrid Panne
Tel.: +49-221-20189-212
panne@khm.de

Referentin des Rektorats
Heidrun Hertell
Tel.: +49-221-20189-130hertell@khm.de


Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49 221 20189 - 135 / - 330
Fax +49 221 20189 - 49135presse@khm.de


Studienbüro / -beratung
Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln
Tel.: +49 221 20189 - 119
Fax: +49 221 20189 - 49119
Mail: studoffice@khm.de

Öffnungszeiten

Mo-Do: 10-13 h; Do: 14-16 h


Beratung bei Diskriminierung und sexualisierter Gewalt

Ladenburger & Lörsch

Neusser Straße 455
50733 Köln

Tel: +49 2 21 / 97 31 28 - 10

info@kanzlei-ladenburger.de

Tel. +49 228 656911
info@martina-loersch.de


Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Christina Hartmann

Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln
Tel.: +49 221 20189 - 119
Mail: c.hartmann@khm.de
Sprechstunde Do: 16.30 - 17.30 h und nach Vereinbarung per Email


Studentischer Vertreter im Prüfungsausschuss / Studentischer Ansprechpartner für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Jonas Hermanns

jonashermanns@mail.de


Koordinator des studentisch-verwalteten Ateliers 1.37 im QaH

Jascha Sommer

j.sommer@khm.de


Gleichstellung der KHM

Dr. Juliane Kuhn

Peter-Welter-Platz 2

50676 Köln
Tel.: +49 221 20189 - 135

Mail: juliane.kuhn@khm.de

Mehr Infos unter Gleichstellung


Psychologische / Soziale Beratung des Kölner Studierendenwerks

- Beratungseite

- Einzelchat von 13-14 Uhr


Wachdienst
Tel.: +49 221 20189 - 105
Mobil: +49 173 7480228
Mail: wachdienst@khm.de


Administration der Website

Mail: webmaster@khm.de

AStA und StuPa der KHM

_MG_8568.JPG
Begrüßung neuer Studierender im WS
Allgemeiner Studierendenausschuss<BR/>Vorsitz: Katharina Singh<BR/>Stellvertretender Vorsitz: Natalie Harapat<BR/><BR/>Kontakt: asta@khm.de<BR/>Studierendenparlament (StuPA)<BR/>1. Vorsitz: Jonas Hermanns<BR/>2. Vorsitz: Steffen Meyn<BR/>
Kontakt: stupa@khm.de

vvvvv


Weitere Kontakte

Allgemeiner Studierendenausschuss

Vorsitz: Katharina Singh

Stellvertretender Vorsitz: Natalie Harapat

Kontakt: asta@khm.de


Studierendenparlament

Vorsitz: Jonas Hermanns und Steffen Meyn †

Kontakt: stupa@khm.de

StuPa-Büro, Peter-Welter-Platz 2, 4. OG


Postanschrift / Zentrale

Kunsthochschule für Medien Köln Peter-Welter-Platz 2
D-50676 Köln
Tel +49 221 20189 - 0
Fax +49 221 20189 - 17


Rektor- / Kanzlerbüro

Susanne Hackländer
Tel.: +49-221-20189-111
rektor@khm.de

Ingrid Panne
Tel.: +49-221-20189-212
panne@khm.de

Referentin des Rektorats
Heidrun Hertell
Tel.: +49-221-20189-130hertell@khm.de


Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49 221 20189 - 135 / - 330
Fax +49 221 20189 - 49135presse@khm.de


Studienbüro / -beratung
Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln
Tel.: +49 221 20189 - 119
Fax: +49 221 20189 - 49119
Mail: studoffice@khm.de

Öffnungszeiten

Mo-Do: 10-13 h; Do: 14-16 h


Beratung bei Diskriminierung und sexualisierter Gewalt

Ladenburger & Lörsch

Neusser Straße 455
50733 Köln

Tel: +49 2 21 / 97 31 28 - 10

info@kanzlei-ladenburger.de

Tel. +49 228 656911
info@martina-loersch.de


Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Christina Hartmann

Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln
Tel.: +49 221 20189 - 119
Mail: c.hartmann@khm.de
Sprechstunde Do: 16.30 - 17.30 h und nach Vereinbarung per Email


Studentischer Vertreter im Prüfungsausschuss / Studentischer Ansprechpartner für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Jonas Hermanns

jonashermanns@mail.de


Koordinator des studentisch-verwalteten Ateliers 1.37 im QaH

Jascha Sommer

j.sommer@khm.de


Gleichstellung der KHM

Dr. Juliane Kuhn

Peter-Welter-Platz 2

50676 Köln
Tel.: +49 221 20189 - 135

Mail: juliane.kuhn@khm.de

Mehr Infos unter Gleichstellung


Psychologische / Soziale Beratung des Kölner Studierendenwerks

- Beratungseite

- Einzelchat von 13-14 Uhr


Wachdienst
Tel.: +49 221 20189 - 105
Mobil: +49 173 7480228
Mail: wachdienst@khm.de


Administration der Website

Mail: webmaster@khm.de

Zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit verwenden wir Cookies.
Durch die Nutzung unserer Webseite stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu und erlauben uns die Verwendung von Cookies.
Bitte warten