Marie Köhler – CAN A CHICKEN CHANGE THE WORLD?

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Rauminszenierung in Matjö – Raum für Kunst,  im Rahmen des Gleichstellungspreises 2017 der KHM.

„Das Auge ist nicht nur Spiegel, sondern auch berichtigender Spiegel. Das Auge muss es uns ermöglichen, die kulturellen Irrtümer zu korrigieren. Ich sage nicht die Augen, sondern das Auge, und man weiß, worauf dieses Auge verweist; nicht auf die Hornhaut, sondern auf jenes überaus gleichmäßiges Leuchten, dass aus Van Goghs Rot quillt, einem Konzert von Tschaikowsky entweicht, verzweifelt sich an Schillers Hymne an die Freude klammert, sich vom peristaltischen Aufschrei Césaires treiben lässt.“

Frantz Fanon „Schwarze Haut, weiße Masken“ (1952)


Die Rauminszenierung von Marie Köhler findet im Rahmen des Gleichstellungspreises 2017 statt. Der Preis ging mit einem Preisgeld und einer Ausstellung an 

Nieves de la Fuente Gutiérrez (25. Januar bis 22. Februar 2018 in Matjö ) und mit einer Lobenden Erwähnung an Marie Köhler.


Mit Unterstützung der Gleichstellung der KHM, des Kulturamts der Stadt Köln, der Rehinernegie Stiftung | Kultur, der Kunst Förderer Köln.

Redaktion — Juliane Kuhn
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