Rundgang 2016 – Filmprogramm
Donnerstag, 21. Juli, 20 Uhr

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Donnerstag, 21. Juli, 20 Uhr
Aula der KHM, Filzengraben 2, 50676 Köln
Programm 1: Seminararbeiten 
WERBUNG – Social Spots (9 Min.)
Moderation: Prof. Lars Büchel und Jens Schillmöller

Im Werbefilmseminar werden jedes Jahr unter der Leitung von Prof. Lars Büchel und Jens Schillmöller bis zu sechs Social Spots konzeptioniert und umgesetzt. In Zusammenarbeit mit dem SKM Köln entstanden 2016 sechs Filme zum Thema „Überschuldung“.

Horror (2016/1:30 Min.) (Regie: Fabian Epe; Kamera: Mahmoud Belakhel)
Hotel Domspatz (2016/1:30 Min.) (Regie: Fabian Epe; Kamera: Mahmoud Belakhel)
Taucherglocke (2016/1:30 Min.) (Regie: Marina Zolke; Kamera: Marie Zahir)
Ivan (2016/1:30 Min.) (Regie: Bilal Bahadir; Kamera: Alexander Schwarz)
In Nomine Debiti (2016/1:30 Min.) (Regie: Bilal Bahadir; Kamera: Alexander Schwarz)
Fahrkartenkontrolle (2016/1:30 Min.) (Regie: Eva Hoffmann; Kamera: Mahmoud Belakhel)    


KHM TV – Live Regie und Live on Tape (8 Min.)
Moderation: Jens Schillmöller

Im Grundlagenseminar KHM TV werden unter der Leitung von Prof. Volker Weicker und Jens Schillmöller Musikevents und Veranstaltungen mit bis zu sechs Kameras gefilmt, live geschnitten und als Livestream ins Netz gestellt. Die komplette Übertragung des Musikfestivals in Moers für ARTE Concert bildet den jährlichen Höhepunkt.
Studierende/Beteiligte: Hannah Noh, Fabiana Fragale, Michelle Heipel, Basia Napora, Kreszentia Faßbender, Roman Wegera, Tobias Löhde, José Noriega, Luis Neuenhofer, Bela Usabaev    


CHECKPOINT ASTRID – Regie-/Kameraübung III (78 Min.)
Moderation: Prof. Sophie Maintigneux und Prof. Pia Marais

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges erzählt „Checkpoint Astrid“ acht verschiedene Geschichten von Menschen, die in einem Hotelzimmer unweit der Bernauer Straße in Berlin zusammentreffen.                                                                         
Die Frau von heute von Sarah Weber (2016/5:50 Min.) 
Ida von Dolunay Gördüm (2016/13:41 Min.)
Auf dem Matratzenende vergaß ich, wer ich bin von Waldemar Kempf (2016/7 Min.)
Berlin Oktober 1962 von Beryl Magoko (2016/8:03 Min.)
Mein Freund, der Deutsche von Bilal Bahadir (2016/10:50 Min.)
Thomas, der Hochspringer von Valeria Matehha (2016/8:42 Min.)
No Space Movie with George von Gizem Acarla (2016/7:02 Min.)
Ruhe im Krawall von Eva Hoffmann (2016/13:18 Min.)  
Kamera: Jule Katinka Cramer, Laura Hansen, Christian Löhr, Milica Lopicic, Martin Paret, Marie Zahir; Szenenbild: Petra Klimek; Bau: Ulrich Boedcher; Requisite: Lea Preusse Kostüm: Juda Krämer; Maske: Nicky Brandt; Ton: Ingo Baier; Casting: Regina Tiefenthaller Aufnahmeleitung: Maike Drinhausen; Produktionsleitung: Claus Reichel; Herstellungsleitung: Rüdiger Dill; Studio: Johannes Wieland; Bau intern: Bernd Voss; Editorin und Postproduktionsleitung: Fani Schoinopoulou; Supervisor Postproduktion: Ewald Hentze  Endfertigung Grading: Quimu Casalprim i Suarez; Mischung: Judith Nordbrock, Ralf Schipke; Sounddesign: Ingo Baier; Seminarleitung: Prof. Pia Marais und Prof. Sophie Maintigneux

Rundgang 2016 – Filmprogramm
Donnerstag, 21. Juli, 22 Uhr

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Donnerstag, 21. Juli, 22 Uhr
Aula der KHM, Filzengraben 2, 50676 Köln
Programm 2: Seminararbeiten
TRENNUNGEN – Regieübung II Diplom 2 (49 Min.)
Moderation: Franz Müller
Die Aufgabe für die RegiestudentInnen bei diesem von Franz Müller geleiteten Seminar bestand darin, eine kurze Szene zu entwickeln, die von einer Trennung handelt und  die in "nur" einer festen Kameraeinstellung gedreht werden kann. Die Darstellerzahl pro Szene war auf zwei begrenzt;  jeweils eine Rolle wurde aus der Gruppe der RegiestudentInnen besetzt.  Für die Inszenierung gab es keine Vorgaben -  es durfte nach Dialogbuch gearbeitet werden, es durfte improvisiert werden, es durften aber auch beide Formen vermischt werden. Für jede Szene stand ein Drehtag zur Verfügung. Gedreht wurde in kleinen Teams und on location. Entstanden sind auf diese Weise acht ganz unterschiedliche Szenen zum Thema Trennung. Regie: Marcela Vanegas, Xiangang Meng, Hamid Ghanbariara, Ayunga Khiyad, Axel Bangert, Joseph Akwasi, Laura Schwickerath; Kamera: Florian Brückner, Philipp Künzli, Martin Paret, Simon Baucks; Schauspiel: alle RegisseurInnen und Luisa Maria Konga, Lou Strenger, Janina Warnskin    


ZEIT IM DUNKELN – Regie-/Kameraübung II (60 Min.)
Moderation: Prof. Didi Danquart und Prof. Sebastian Richter
In der zweisemestrigen Übung zu Schauspielführung im szenischen Raum wurden unter der Leitung von Prof. Didi Danquart und Prof. Sebastian Richter Teile des Flüchtlingsdramas „Zeit im Dunkeln“ von Henning Mankell inszeniert. Der Schwerpunkt der Übung lag in der praktischen Arbeit mit den SchauspielerInnen: der Zusammenarbeit zwischen Regie und SchauspielerInnen, den (Handlungs-) Möglichkeiten der Regie, der Rolle der Kamera. Zeit im Dunkeln (2016/60 Min.) Vater und Tochter aus einem nicht genannten islamisch-afrikanischen Land vegetieren als illegale Flüchtlinge in einer dunklen, anonymen Wohnung in Schweden, "ein komisches Land, in dem es zu kalt ist, um draußen zu sitzen und zu essen". Nach Australien oder Kanada sollte die Reise gehen. In einem luftarmen Container wurden sie wie Vieh über Spanien nach Schweden gebracht. Die Mutter kam bei der Flucht ums Leben. Für die Tochter ist der Vater mitschuldig an ihrem Tod. Jetzt warten beide auf Papiere und Weitertransport. Doch was, wenn niemand mehr kommt? (Theater heute)

Episode Eins Regie: Michel Dulisch; Kamera: Julian Pache
Episode Zwei Regie: Bazon Rosengarth; Kamera: Florian Brückner
Episode Drei Regie: Daniel Ohrem; Kamera: Philipp Künzli
Episode Vier Regie: Svenja Jöres; Kamera:  Florian Brückner
Episode Fünf Regie: Henry Grotkasten; Kamera: Chantal Bergemann
Episode Sechs Regie: Marie-Claire Delarber;  Kamera: Benni Adams
Episode Sieben Regie: Julian Pawelzik; Kamera: Philipp Künzli

Schauspieler: Henry Meyer, Lou Strenger; Herstellungsleitung: Julia Schwarz; Produktionsleitung: Ulla Wätzig; Ausstattung: Benedikt Grobbel; Maske: Julia Primus Ton: Ingo Baier; Schnitt/Schnittbetreuung: Henning Marquaß; Grading: Quimu Casalprim i Suarez; Mischung: Ralf Schipke, Daniel Paulmann, Gerald Schauder
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