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Johanna Billing: Pulheim Jam Session | 18. bis 25.04.2015
KHM

Deutschlandpremiere von Johanna Billings Film »Pulheim Jam Session« in GLASMOOG, anlässlich der ART COLOGNE.
18. - 25.04.15
Glasmoog
Köln
Johanna Billing
Glasmoog
Köln
Johanna Billing
Kunsthochschule für Medien Köln, Stadt Pulheim
& Hollybush Gardens präsentieren:
Samstag, 18. April 2015, 16–21 Uhr, Glasmoog:
Deutschlandpremiere von Johanna Billings neuem Film »Pulheim Jam Session«
Sonntag, 19. April 2015, 19:30 Uhr, Pulheim:
Filmvorführung und Künstlergespräch
Kultur- und Medienzentrum/Kleiner Saal,
Steinstr. 15, 50259 Pulheim
Öffnungszeiten der Ausstellung in Glasmoog:
Do/Fr 16–19 Uhr, Sa 14–18 Uhr
Der Film "Pulheim Jam Session" entstand im Rahmen der Reihe »Stadtbild. Intervention.« Ein Projekt der Stadt Pulheim, in Zusammenarbeit mit der KHM.
& Hollybush Gardens präsentieren:
Samstag, 18. April 2015, 16–21 Uhr, Glasmoog:
Deutschlandpremiere von Johanna Billings neuem Film »Pulheim Jam Session«
Sonntag, 19. April 2015, 19:30 Uhr, Pulheim:
Filmvorführung und Künstlergespräch
Kultur- und Medienzentrum/Kleiner Saal,
Steinstr. 15, 50259 Pulheim
Öffnungszeiten der Ausstellung in Glasmoog:
Do/Fr 16–19 Uhr, Sa 14–18 Uhr
Der Film "Pulheim Jam Session" entstand im Rahmen der Reihe »Stadtbild. Intervention.« Ein Projekt der Stadt Pulheim, in Zusammenarbeit mit der KHM.
Anlässlich der ART COLOGNE präsentieren die Stadt Pulheim, die
Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und Hollybush Gardens, London, die
Deutschlandpremiere des jüngsten Films der schwedischen Künstlerin
Johanna Billing, „Pulheim Jam Session“. Der Film entstand auf Einladung
der Reihe „Stadtbild. Intervention.“, einem Projekt der Stadt Pulheim,
und in Zusammenarbeit mit der KHM.
Ausgangspunkte für Billings Kunstprojekt sind zwei historische Ereignisse des Jahres 1975, zum einen Keith Jarretts berühmtes frei improvisiertes „The Köln Concert“ in der Kölner Oper, zum anderen die kommunale Gebietsreform in der Region Köln, die Pulheim in seiner heutigen Ausdehnung begründete.
Johanna Billing rief die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Pulheim an einem Wochenende zur „Pulheim Jam Session“ auf, und so versammelten sich um die 100 Personen – Familien, Paare, Freunde, Nachbarn – in ihren Autos auf einem Feldweg der Gemeinde Pulheim zu einem mehrere Stunden andauernden Stau. Gleichzeitig inszenierte Johanna Billing eine Solo-Piano-Improvisation der schwedischen Musikerin Edda Magnason in einer Scheune in Stommeln. Entstanden ist ein Film über einen Ort in der Landschaft, über die Logik der Inszenierung und der Darstellung. So unterschiedlich die Aktivitäten Autostau (car jam) und musikalische Improvisation (jam session) sein mögen, es verbindet sie eine enge Verflechtung von Freiheiten und Bedingungen.
"Pulheim Jam Session" wurde gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kultur- und Umweltstiftung der Kreissparkasse Köln und nctm e l’arte.
Ende 2010 war in Glasmoog von Johanna Billing die Einzelausstellung "I’m Lost Without Your Rhythm" zu sehen.
Johanna Billing lebt und arbeitet in Stockholm. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen internationalen Gruppenausstellungen und Biennalen zu sehen, unter anderem im Musée d’Art Modern de la Ville, Paris, dem SMAK, Ghent, der Tate Modern, dem Moderna Museet, der 50. Biennale von Venedig, Documenta 12 und der 9. Istanbul Biennale, sowie in Einzelausstellungen (Auswahl): „I’m Gonna Live Anyhow until I Die“, The Mac, Belfast, „I’m Lost Without Your Rhythm“, Modern Art Oxford, Oxford, „Moving In, Five films“, Grazer Kunstverein, Graz, „Tiny Movements“, ACCA, Melbourne, I’m Lost Without Your Rhythm“, Arnolfini, Bristol, „I’m Lost Without Your Rhythm“, Camden Art Centre, London, „Taking Turns“, Kemper Museum, Kansas City, „This is How We Walk on The Moon“, Malmö Konsthall, „Forever Changes“, Museum für Gegenwartskunst, Basel, „Keep on Doing“, DCA, Dundee Contemporary Art Centre, „Magical World“, PS.1, New York, Knoxville Museum of Art, Knoxville.
Ausgangspunkte für Billings Kunstprojekt sind zwei historische Ereignisse des Jahres 1975, zum einen Keith Jarretts berühmtes frei improvisiertes „The Köln Concert“ in der Kölner Oper, zum anderen die kommunale Gebietsreform in der Region Köln, die Pulheim in seiner heutigen Ausdehnung begründete.
Johanna Billing rief die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Pulheim an einem Wochenende zur „Pulheim Jam Session“ auf, und so versammelten sich um die 100 Personen – Familien, Paare, Freunde, Nachbarn – in ihren Autos auf einem Feldweg der Gemeinde Pulheim zu einem mehrere Stunden andauernden Stau. Gleichzeitig inszenierte Johanna Billing eine Solo-Piano-Improvisation der schwedischen Musikerin Edda Magnason in einer Scheune in Stommeln. Entstanden ist ein Film über einen Ort in der Landschaft, über die Logik der Inszenierung und der Darstellung. So unterschiedlich die Aktivitäten Autostau (car jam) und musikalische Improvisation (jam session) sein mögen, es verbindet sie eine enge Verflechtung von Freiheiten und Bedingungen.
"Pulheim Jam Session" wurde gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kultur- und Umweltstiftung der Kreissparkasse Köln und nctm e l’arte.
Ende 2010 war in Glasmoog von Johanna Billing die Einzelausstellung "I’m Lost Without Your Rhythm" zu sehen.
Johanna Billing lebt und arbeitet in Stockholm. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen internationalen Gruppenausstellungen und Biennalen zu sehen, unter anderem im Musée d’Art Modern de la Ville, Paris, dem SMAK, Ghent, der Tate Modern, dem Moderna Museet, der 50. Biennale von Venedig, Documenta 12 und der 9. Istanbul Biennale, sowie in Einzelausstellungen (Auswahl): „I’m Gonna Live Anyhow until I Die“, The Mac, Belfast, „I’m Lost Without Your Rhythm“, Modern Art Oxford, Oxford, „Moving In, Five films“, Grazer Kunstverein, Graz, „Tiny Movements“, ACCA, Melbourne, I’m Lost Without Your Rhythm“, Arnolfini, Bristol, „I’m Lost Without Your Rhythm“, Camden Art Centre, London, „Taking Turns“, Kemper Museum, Kansas City, „This is How We Walk on The Moon“, Malmö Konsthall, „Forever Changes“, Museum für Gegenwartskunst, Basel, „Keep on Doing“, DCA, Dundee Contemporary Art Centre, „Magical World“, PS.1, New York, Knoxville Museum of Art, Knoxville.
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