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Florian Schmitz im Programm

Still aus "le pré du mal" von Florian Schmitz

Der KHM-Student wurde mit seinem Kurzspielfilm "le pré du mal" für die Nachwuchsrolle von German Films ausgewählt. Das Programm stellt jährlich junge Regisseur*innen von deutschen Film- und Kunsthochschulen dem internationalen Fachpublikum in Cannes vor.

17. bis 28. Mai 2022
Festival de Cannes 2022 (17. bis 28. Mai)
Marché du Film

Florian Schmitz wird mit seinem Kurzfilm "le pré du mal" nach Cannes reisen. Sein Spielfilm wurde für die Nachwuchsrolle „Next Generation 2022“ ausgewählt, mit der German Films München dem deutschen Nachwuchs eine Plattform auf dem Filmmarkt der Filmfestspiele in Cannes (17. bis 28. Mai 2022) bietet.
Florian Schmitz (Regie und Buch) und Chantal Bergemann (Bildgestaltung) erzählen in "le pré du mal" von Chrissimo und Luisa, die zum ersten Mal gemeinsam zu seinen Eltern fahren. Während einer Zwangspause in einem wundervollen Blumenfeld stellt Luisa die junge Beziehung der beiden in Frage. Chrissimo ist eingeschnappt, der Ausflug wird zum Desaster. War da wer zu empfindlich? Schnappt jemand über? Und warum zum Teufel Baudelaire?


„Le pré du mal", Spielfilm, 2021, 8 Min. – Das Team: Regie, Buch und Produktion: Florian Schmitz; Bildgestaltung: Chantal Bergemann; Assistenz Kamera: Paul Reinholz; Ton: Andreas Herrmann; Ausstattung: Nele Schallenberg; Montage: Florian Schmitz, Chantal Bergemann; Schauspiel: Christoph Bertram, Lou Strenger, Peter Brachschoss, Ferhat Kaleli; Tonmischung: David Nacke, Judith Nordbrock; Uraufführung: Internationale Hofer Filmtage 2021


Florian Schmitz, geboren 1992 in Mönchengladbach, studiert seit 2018 als Postgraduierter an der Kunsthochschule für Medien Köln mit Schwerpunkt Regie und Schreiben. Zurzeit arbeitet er an seinem Diplomprojekt „Raumteiler“, seinem zweiten abendfüllenden Spielfilm, in dem er sich mit der Wohnungssituation in Städten und Resignation auseinander setzt.

„Next Generation 2022" – Die ausgewählten Filme:

„Allen Zweifeln zum Trotz" von Laurenz Otto, ifs internationale filmschule köln
„Blinde Flecken" von Luis Schubert, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin DFFB
„Fluffy Tales" von Alison Kuhn, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
„le pré du mal" von Florian Schmitz, Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
„SIS – Beste Schwester" von Lina Drevs, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
„Why We Juggle" von Felix Länge, Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF)


„NEXT GENERATION" wurde 1997 von German Films initiiert, um Nachwuchstalente deutscher Film- und Kunsthochschulen international zu präsentieren. Einreichungen für das Programm dürfen nicht länger als 15 Minuten sein. Vorschlagsberechtigt sind deutsche Film- und Kunsthochschulen. Internationaler Startpunkt des Nachwuchsprogramms sind traditionell die Filmfestspiele in Cannes. Im Anschluss wird das Programm bei den von German Films organisierten Deutschen Filmwochen u.a. in Buenos Aires, New York Paris, Rom und Madrid präsentiert.
Seit 2011 kooperiert German Films mit der Filmförderungsanstalt (FFA), um die Nominierten des jährlichen "Short Tiger Award" der FFA im Rahmen des Programms zu präsentieren, das seitdem „NEXT GENERATION SHORT TIGER" heißt. Die deutsche Premiere des Kurzfilmprogramms fand beim Filmfest Dresden am 9. April 2022 statt.

Redaktion — Ute Dilger
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