Thomas Empl – Artist in Residence bei litfilms 2020

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Für eine viermonatige Residenz, die Literat*innen und Filmschaffenden Zeit, Raum und Budget bietet, um gemeinsam zu arbeiten.

Die Residenz geht vom 22. Juni bis zum 13. Oktober 2020

Die erste Ausgabe von litfilms – Literatur Film Festival Münster findet im Herbst 2020 statt. Das Konzept der beiden erfolgreichen Poesiefilmfestivals 2016 und 2018 wurde weiterentwickelt, um die vielfältigen Beziehungen zwischen den verschiedenen Gattungen der Literatur und dem Medium Film zu beleuchten.


Die beiden Stipendiaten (Filmemacher*in & Autor*in) werden ab Sommer 2020 Münster und seine Umgebung erforschen und auf dem Festival im Oktober neben Filmwettbewerb, Lesungen und Performances ihre Ergebnisse vorstellen.

Gastland ist 2020 das multiethnische Kanada mit seiner reichen Film- und Literaturkultur.

Thema 2020 ist: Zwischenräume.


Ort: Zwei Monate in Münster, zwei Monate im Münsterland

Vergütung: 1.500€ pro Monat, plus Unterbringung, Arbeitsplatz und Reisekosten


Residenzprogramm: Jeweils ein/e Literat*in und ein/e Filmemacher*in sollen für vier Monate zusammenkommen und in einer künstlerischen Kooperation die „Zwischenräume" von Stadt und Land erkunden und ihre Recherchen und Beobachtungen in ein Werk fließen lassen, dass sich im Zwischenraum von Literatur und Film bewegt. Das Werk muss in der Residenzzeit nicht komplett abgeschlossen werden, soll aber zumindest als Werkschau im größeren Rahmen zum Abschluss des Festivals (Mitte Oktober 2020) vorgestellt und diskutiert werden. Die Residierenden erhalten künstlerische Freiheit sowie organisatorische und technische Unterstützung seitens des Festivals und der Filmwerkstatt für ihre Arbeit(en). Sie sollen zu einem Großteil der Zeit vor Ort wirken, eine ausschließliche Anwesenheit vor Ort wird allerdings nicht vorausgesetzt. Neben ihrem eigenen Werk soll ein reger Austausch mit der Planung des Festivals bestehen, so dass eine Verknüpfung zwischen ihrer Arbeit und dem Festivalprogramm entsteht (etwa bei der Auswahl von Orten, Gästen und Werken).

Redaktion — Juliane Kuhn
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