KHM im Fernsehen

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Still aus "Mitose", Kurzspielfilm von Halit Ruhat Yildiz

Der Diplomfilm von Halit Ruhat Yildiz "Mitose" ist erstmals im Fernsehen zu sehen. Der Bayerische Rundfunk strahlt ihn in seiner Kurzfilmnacht "Im Westen" aus.

Termine
noch bis 11. April in der Mediathek
Erstausstrahlung: 19. März 2020, 0:30 bis 2:05 Uhr
Bayerischer Rundfunk

Der Abschlussfilm von Halit Ruhat Yildiz an der KHM "Mitose" (2018, 25 Min.) wird erstmals im Fernsehen ausgestrahlt. Das BR Fernsehen hat die Ausstrahlungs-rechte 2019 erworben und strahlt den Film im Rahmen der Kurzfilmnacht "Im Westen" aus.
Der Spielfilm feierte 2018 seine Uraufführung bei den Hofer Filmtagen und war danach auf weiteren Filmfestivals zu Gast. Zehnmal im Jahr widmet das BR Fernsehen dem Kurzfilm ein Nachtprogramm.

Der Kurzfilm "Die Mitose" ist bis zum 11. April in der Mediathek des BR verfügbar hier

"Mitose" 2018, 25 Min. Eva (33) lebt seit drei Jahren in Izmir (Türkei), und hat zu ihrer in Köln ansässigen Familie keinen Kontakt mehr. Eines Tages wird sie von ihrer Schwester Christina (38) angerufen und erfährt, dass ihr Vater verstorben ist. Darauf reist Eva nach Köln, um das Grab ihres Vaters zu besuchen, trifft dort aber auf einen überraschenden Umstand. Anschließend wird klar, dass Christina sich etwas Außerordentliches von ihr erhofft. Eva findet sich in einem moralischen Konflikt wieder, bestehend aus ihren eigenen Bedürfnissen und ihrer Familie, in welchem sie eine Entscheidung treffen muss.

Das Team: Regie und Buch: Halit Ruhat Yildiz; Bildgestaltung: Alexander Schwarz; Schauspiel: Ines Marie Westernströer, Pia Sarpei; Produktionsleitung: Lara Nickel, Boris Maximov; Regieassistenz: Onurcan Kargin; Farbkorrektur: Fabiana Cardalda; Diplombetreuung: Prof. Sophie Maintigneux Prof. Didi Danquart, Prof. Frank Döhmann und Andreas Altenhoff; Produktion: Kunsthochschule für Medien Köln

Halit Ruhat Yildiz (Regie und Buch) Geboren 1987 in Bingöl, Türkei. Von 2011 bis 2017 Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln. Sein Kurzspielfilm „Annunciation“ wurde bei den Hofer Filmtagen uraufgeführt, auf ARTE ausgestrahlt und war bei den Student Academy Awards 2017 in der Kategorie „bester ausländischer Spielfilm“ nominiert. „Die Mitose“ war sein Diplomfilm an der KHM.

Alexander Schwarz (Bildgestaltung) Geboren 1989 in Kirowograd, Ukraine. Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton. Von 2012 bis 2018 Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln mit Schwerpunkt Bildgestaltung. Seine erste eigenständige Kameraarbeit im Studium „Die Sense trifft den Stein“ (2017, Spielfilm, 85 Min., Regie: Anja Kreis) wurde beim Internationalen Filmfestival in Moskau uraufgeführt. „Die Mitose“ war sein zweites Projekt an der KHM. 2018 schloss Alexander Schwarz mit dem mittellangen Spielfilm "A Hard Working Man" (2018, 45 Min.) ab, der bei den Biberacher Filmtagen 2019 uraufgeführt wurde.

Redaktion — Ute Dilger
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