Octopus Encounters: An Immersive Library of Octopus Aesthetics

KHM
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Eröffnung: Donnerstag, 3. September, 18 Uhr (bis 08.11.2020)
Glasmoog – Raum für Kunst & Diskurs
Köln

Oktopusse geben einerseits der Wissenschaft Rätsel auf – wie lässt sich ein so unheimlich fremdartiges Wesen wie der Oktopus fassen? – und bieten andererseits durch ihre hochgradig ästhetische und wandelbare Form reichhaltiges Potential für künstlerische Imagination. Die Ausstellung „Octopus Encounters“ setzt da an, wo wissenschaftlich-rationale Betrachtungsweisen von Oktopussen an ihre Grenzen stoßen. Wie kann diesem Wesen mit den spekulativ-imaginierenden Methoden künstlerischer Produktion und Forschung begegnet werden? Die zahlreichen eigens für die Ausstellung entstandenen künstlerischen Werke lassen die Lebenswelt der Oktopusse erfahrbar werden, machen deutlich, dass dieses Andere noch längst nicht erschlossen ist, und vermitteln neue Perspektiven in der Wahrnehmung unserer nichtmenschlichen Umwelt. Mit Beiträgen von (unter anderen): Rachel Bailey (AU), Tanja Boehme (DE), Burton/Nitta (UK), Madison Bycroft (AU), Pascal Marcel Dreier (DE), Peter Godfrey-Smith (AUS), Thomas Hawranke (DE), Hörner/Antlfinger (DE), mOwson&M0wson (AU), Neozoon (DE), Shimabuku (JP), Mike Singe (AUS), Anne Weyler (DE), Alexander Ziegler (DE).


Ein Projekt von www.okto-lab.org in Zusammenarbeit mit GLASMOOG (Köln) und der Plimsoll Gallery (Hobart), gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und der Kunsthochschule für Medien Köln.

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