Resonanzräume / transphone

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Im Rahmen des 2. Open Source Festival-Symposiums in und vor dem Salon des Amateurs. Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und –1/MinusEins Experimentallabor der KHM (Prof. Mischa Kuball) mit künstlerischen Projekten auf dem Festival-Gelände.

Mit Martina Mrongovius, Daniel Ansorge & Alfons Knogl, Jens Standke und Mischa Kuball von der KHM.


Anhänger der Klangkunst sowie Vordenker und Freigeister sind nicht nur als Besucher des Symposiums eingeladen, sondern können selbst aktiv mitgestalten.
Im wegweisenden Kooperationsprojekt "Resonanzräume / transphone" erforschen Künstler und Wissenschaftler den Sound der Vergangenheit, um so Zukunftsklänge zu erinnern, erdenken und letztlich zu erzeugen. Die einzigartige Trias des Lehr- und Forschungsprojekts setzt sich zusammen aus Mitarbeitern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Kunsthochschule für Medien Köln und dem Open Source Festival. Komplettiert durch eine Vielzahl von engagierten Studierenden, wird der Frage nachgegangen, worin das ungebrochene Interesse am wiederhallenden Retrotrend liegt.
Das nostalgische Rauschen und Knistern eines Plattenspielers ertönt heutzutage aus hochmodernen Kopfhörern eines winzigen mp3-Players. Melodien und gesamte Songs werden gesampelt und bahnen sich in neuem Gewand abermals den Weg in die Gehörgänge der Öffentlichkeit.
Auf dem Symposium vereinen sich neuste Forschungsergebnisse mit künstlerischen Ausarbeitungen: Vorträge, Klangkunst, Installationen, Konzerte und natürlich eine abschließende Party beleuchten ein schier endloses Spektrum von spektakulären Kunstwerken, die eindrucksvoll Akustisches mit Visuellem kombinieren. Auch der Einfluss unserer heutigen Medientechnik und die damit verbundenen Evolutionsmöglichkeiten sind Bestandteil der kulturellen Betrachtung und Performances.

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