Prof. Dietrich Leder

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Professor für Dokumentarfilm/fiktionale Formen/Unterhaltung
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DietrichLeder@khm.de
Dietrich Leder, geb. 1954 in Essen. Nach dem Studium der Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Pädagogik und Philosophie in Köln Arbeit als Publizist für Tages- und Wochenzeitungen (Kölner Stadt-Anzeiger, FAZ, Süddeutsche Zeitung, Spiegel), Fachzeitschriften (Medium, Zelluloid, Funkkorrespondenz), Hörfunk (WDR, RB, DLF) und Fernsehen (WDR, 3sat) sowie als Dokumentarfilmer. Seit 1994 Professor für Fernsehkultur an der Kunsthochschule für Medien Köln. Lehrgebiet: Dokumentarfilmpraxis, Mediengeschichte, Fernsehformate. Von 1997 bis 2000 sowie von 2004 bis 2006 Prorektor für Forschung und Lehre.
Texte:
Wöchentlich: "Journal der Bilder und der Töne": www.funkkorrespondenz.de
Monatlich: "Medientagebuch" der Wochenzeitung "Freitag": www.freitag.de
Jährlich: Fernsehjahresrückblick in der "Funkkorrespondenz" (seit 1986) und im "Jahrbuch Fernsehen", hrsg. Grimme-Institut, Marl (seit 1992): www.jahrbuch-fernsehen.de
In Büchern (kleine Auswahl): -Stichwort: Medien. In: Gabriele Gillen/Walter van Rossum (Hg.): Schwarzbuch Deutschland. Das Handbuch der vermissten Informationen. Reinbek bei Hamburg 2009. S. 416-429.
- 1968 als Rückblick des Fernsehens. In: Peter Schwirkmann/Peter Paul Kubitz (Hg.): Staatsmacht und Öffentlichkeit. Wie frei war das Fernsehen 1968? Berlin 2008. S. 90-123.
- Diverse Beiträge in: Reclam Filmklassiker. 5 Bde. Stuttgart 2006 (5., überarb. Auflage).
- Diverse Beiträge in: Klaus Katz, Dietrich Leder et al. (Hg.), Am Puls der Zeit. 50 Jahre WDR. Band 1-3. Köln 2006.
- Vom Verlust der Distanz. Die Geschichte der Fußballübertragungen im deutschen Fernsehen. In: Thomas Schierl (Hg.): Die Visualisierung des Sports in den Medien. Köln 2004, S. 40ff.
- Der 11. September im deutschen Fernsehen: Peter Christian Hall (Hg.): Die offene Gesellschaft und ihre Medien in Zeiten ihrer Bedrohung. Mainz 2002, S. 51ff.
- Begegnungen in Duisburg und anderswo. In: Rolf Aurich/Ulrich Kriest (Hg.): Der Ärger mit den Bildern. Die Filme von Harun Farocki. Konstanz 1998, S. 57ff.
Fernsehsendungen:
Moderation der Sendung "Dokumentarfilmzeit" (3sat) von 1996 bis 2001. Gespräche u.a. mit Elfi Mikesch, Aysun Bademsoy, Harun Farocki, Klaus Wildenhahn, Werner Schweizer, Andres Veiel, Ulrich Seidl.
Dokumentarfilme:
"Die Jagd nach Sensationen", Essay über die Darstellung realer Gewalt im Fernsehen, Deutschland 1993. (WDR Fernsehen).
"Vom Bekenntnis zum Widerruf", Essay über Renegatenliteratur, Deutschland 1992. (WDR Fernsehen).
"Blindgänger", Essay über das Verhältnis der Deutschen zu Krieg und Frieden, mit Fosco Dubini. Deutschland 1984. (Zentralfilmverleih).
 
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