poetry film #1

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Elf Kurzfilme von Studierenden der KHM zu Gedichten von Lyrikern aus NRW werden im Rahmen des Kölner Lyrikfestivals "Satelliten" noch einmal gezeigt.

Zu ihrem 25-jährigen Gründungsjubiläum hatte die Kunststiftung NRW die Kunsthochschule für Medien Köln 2014 eingeladen, sich mit Texten junger Lyrikerinnen und Lyriker aus NRW in freier künstlerischer Bearbeitung filmisch zu beschäftigen. Diese erste Edition mit zehn Poesiefilmen von Studierenden der Kunsthochschule für Medien Köln werden im Rahmen des Kölner Lyrikfestivals Satelliten in der Orangerie gezeigt.


März (2014, 5 Min.)

Ein Film von Bazon Rosengarth, Ronida Alsino zum Gedicht "Haltestelle im März" von Adrian Kasnitz.
Eine junge Frau versucht aus ihrer Einsamkeit und Isolation zu entfliehen.

Reise zum Mond (2014, 7 Min.)
Ein Film von Mo Jäger zum Gedicht Julielegie (dialektisch) von Marius Hulpe.
Als ein Junge auf dem Weg zum Fußballspielen eine Entdeckung macht, ahnt er nicht, welchen Herausforderungen er sich stellen wird.

Julielegie (2014, 3 Min.)
Ein Film von Svenja Jöres zum Gedicht "Julielegie" von Marius Hulpe.
Der Garten in meiner Kindheit - und der große Schritt heraus.

Ein Wabenwunsch (2014, 5 Min.)

Ein Film von Valeria Matehha zum Gedicht "Wir schwanken noch" von Marie T. Martin.
Eine Gedichtverfilmung ohne strikte Konturen - ein filmischer Zustand.


Starring Helen of Troy (2014, 8 Min.)

Ein Film von Miriam Gossing, Stefani Glauber zum Gedicht "Flattermann" von Julia Trompeter.
Helen of Troy. Your beauty, your spirit, it makes men weak.“ „The face that launched a thousand ships.“ „If 1000 men die for one woman, her name will be eternal.“


Nacht (2014, 6 Min.)

Ein Film von Hamed Mohammadi zum Gedicht "Nacht" von Sina Klein.
Ein junger Mann kann nicht einschlafen. Er geht raus, um Tabak zu kaufen.

Wochenende (2014, 8 Min.)

Ein Film von Julian Pawelzik, Julian Pache zum Gedicht "Der Kaffee ist definierbar" von Sina Klein.
Wenn der Alltag durch etwas gestört wird, womit man nichts anzufangen weiß – freie Zeit.

Die Beschaffenheit der Dinge (2014, 7 Min.)
Ein Film von Michel Dulisch zum Gedicht "Im Treppenhaus wächst Klee" von Marie T. Martin.
David, ein junger und aufstrebender Regisseur hat sich in seiner neuen Inszenierung verloren. Eines Abends trifft David auf einen Fremden und kann plötzlich wieder atmen.

Seren (2014, 3 Min.)
Ein Film von Marie-Claire Delarber zum Gedicht "Wir schwanken noch" von Marie T. Martin.
Zwischen Oberfläche und Struktur, Konstrukt und Form, Architektur und Natur. Der Gegensatz und seine Überwindung.

Hausen (2014, 9 Min.)

Ein Film von Quimu Casalprim zum Gedicht "Im Nichts hausen" von Christoph Wenzel.
Aus der Höhe eines Kirchturms betrachtet eine Frau das Heimatdorf und ihr darin enthaltenes Leben.

Redaktion — Ute Dilger
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