
Der Dokumentarfilm „Offenes Spiel“ der KHM-Studierenden Justus Hanfland und Rasoul Mohammadi Koussehabad läuft in diesem Jahr auf der Leipziger Buchmesse.
Im Rahmen der Gesprächsreihe „Forum Offene Gesellschaft“ wird der erste Dokumentarfilm von Justus Hanfland im Studium an der KHM „Offenes Spiel“ auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse gezeigt.
Bei der Gesprächsreihe „Forum Offene Gesellschaft“ diskutieren Autor*innen, Politiker*innen, Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und Journalist*innen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Teil der Gesprächsreihe ist ein Kurzfilmprogramm, das die Leipziger Buchmesse in Kooperation mit dem Festival DOK Leipzig präsentiert und für das in diesem Jahr "Offenes Spiel" ausgewählt wurde.
„Offenes Spiel“ feierte 2025 auf dem Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm seine Premiere und lief im Deutschen Wettbewerb Dokumentarfilm. Auf der Buchmesse Leipzig wird der Film am Freitag, 20. März 2026, um 14 Uhr gezeigt.
„Offenes Spiel“ – ein Dokumentarfilm von Justus Hanfland und Rasoul Mohammadi Koussehabad
D, 2025, 7 Min.
Amir floh aus Afghanistan. Er ist Schachspieler. Im Leben spielt das Glück eine Rolle, beim Schach nicht, sagt er. Ein filmisches Portrait.
„Die Kunst eines dokumentarischen Porträts besteht darin, dem Publikum eine Persönlichkeit in kurzer Zeit vorzustellen, dabei aber über eine Assemblage biografischer Fakten hinauszugehen und zu erfassen, was diesen Menschen tatsächlich ausmacht. „Offenes Spiel“ gelingt diese Kunst, indem der Film seinen jungen Protagonisten Amir als jemanden zeigt, der immer unterwegs zu sein scheint.“, schreibt Luc-Carolin Ziemann vom DOK Leipzig.