KHM beim Clermont-Ferrand International Short Film Festival 2018

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"Weil es Mitte März ist" von Leri Matehha feiert seine internationale Premiere in der Lab-Competition des Festivals.

Das Festival du Court‑Métrage de Clermont-Ferrand, das weltweit größte Festival für den Kurzfilm, hat den experimentellen Dokumentarfilm von Leri Matehha in sein Programm eingeladen. Der Essay betrachtet Bat Jam und Jerusalem, zwei Orte des Staates Israel, die in ihrer Komplexität exemplarisch für das Land stehen. Das Bodybuilding als ästhetisches Leitthema des Films und als eine Tätigkeit des Muskelaufbaus vermischt sich mit dem Mythos vom Aufbau des Staates Israel und versinnbildlicht das natürliche Bedürfnis des Sich-Schützen-Wollens.

"Weil es Mitte März ist" (2017, 9 Min.) Regie und Buch: Leri Matehha, Kamera: Ofir Perez, Mitarbeit: Jonathan Omer Mizrahi, Avigail Niv; Musik: Marin Geier, Leri Matehha, Betreuung: Daniel Burkhardt; Produktion: Kunsthochschule für Medien Köln; Uraufführung: Internationales Kurzfilmfestival Hamburg 2017

Leri Matehha (*1991 in Tallinn, Estland) Seit 2012 Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln. „Weil es Mitte März ist“ ist ihr erstes Projekt im Hauptstudium an der KHM. Zurzeit Fertigstellung ihres zweiten Projekts „Unbalanced Bear“ (Filmessay, 20 Min.) und Produktion ihres Diplomfilms „Thomas der Hochspringer“ (AT), gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

Redaktion — Ute Dilger
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