Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen. Die neueste Wendung hin zur ›BioArt‹, aber auch Diskussionen um die Struktur von Innovation in Labor und Atelier sowie die Übergänge zwischen Erkenntnis- undDarstellungsform bezeichnen Spielarten des Grenzverkehrs zwischenKünsten und Wissenschaften.
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
14.4. Martin Rumori (Köln): The Choreography of Sound. Klangforschung jenseits des kartesischen Raums28.4.Peter Geimer (Berlin): Was die Künste nicht wissen müssen5.5. Gregor Stemmrich (Berlin): Kunst und Wissenschaft als double act12.5. Christiane Heibach (Karlsruhe): Die Allgegenwärtigkeit der Atmosphären. Überlegungen zu einem transdisziplinären Phänomen19.5. Karin Harrasser (Köln): Erhinken und Erfliegen. Zum Verhältnis von Kunst und Geisteswissenschaft 26.5.Heike Ander (Köln): How to Make Things Public: Kuratorische Praxis und ihre Registraturen 9.6. Anthony Moore (Köln): Reflections on Sound16.6. Arnd Schneider (Oslo): Ethnologie und Gegenwartskunst: Partner im Dialog?30.6. Marc Ries (Offenbach/Main): Zur Interferenz von ästhetischer und theoretischer Neugierde7.7. Petra Maria Meyer (Kiel): Intuition als Denk- und Erkenntnisfähigkeit der Künste14.7. Cornelius Borck (Lübeck): Fast Nichts: Strategien der Wahrnehmung in Kunst und Wissenschaft
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