Das Making-of

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Diaries of Confinement – Online-Premiere des internationalen Animationsprojekt (Das Making-of)

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The Making of Diary of Confinement

​​​​​​​Studierende von sieben internationalen Kunsthochschulen haben im digitalen Sommersemester  gemeinsam einen Animationsfilm (43 MIn.) über ihre Erfahrungen in der häuslichen Isolation während der Corona-Pandemie realisiert. Zur KHM Ausstellung 2020 wird der Film hier in drei Teilen veröffentlicht am 16., 17. und 18. Juli.

Ausgehend von einem wöchentlich stattfindenen Online-Seminar von Prof. Isabel Herguera und Tania de León Yong und Prof. Zilvinas Lilas zum Thema des Eingeschlossenseins, des „Confinement“, entstand eine Zusammenarbeit mit sieben internationalen Kunsthochschulen, welche sich mit Kurzbeiträgen am Animationsprojekt „Diaries of Confinement“ beteiligten.

In den ersten Wochen des Lockdowns tauschten die Studierenden der beteiligten Hochschulen Texte, Gedichte und Geschichten rund um ihre Erfahrung des Eingeschlossenseins untereinander aus. Danach setzten sie in Online-Teams diese Texte in visuell komplexe Animationen um.

„Diaries of Confinement“ (43 Min.) besteht aus 2-minütigen Animationsstücken von insgesamt 50 Studierenden aus sieben Ländern, die zu einer dreiteiligen Filmcollage zusammengeführt wurden. Die Online-Premiere findet ab dem 16. Juli anlässlich der KHM Ausstellung 2020 *Diplome auf der Webseite der KHM statt.

6. Juli: Online-Premiere "Diaries of Confinement" Teil 1 LINK
17. Juli: Online-Premiere "Diaries of Confinement" Teil 2 LINK

18. Juli: Online-Premiere "Diaries of Confinement" Teil 3 LINK
21. Juli: Making-of von "Diaries of Confinement" LINK


Teilnehmer/innen der KHM:
Milan Haupt, Hojin Lee, Lenia Friedrich, Caterina Ruzzante, Bela Usabaev, Isabel Herguera, Professorin für Animation, Tania de León Yong, künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin für Animation und Zilvinas Lilas, Professor für 3D-Animation.


Teilnehmende Kunsthochschulen:
CAFA Central Academy of Fine Arts, Beijing (China); NID National Institute of Design, Vijayawada (Indien); Kunsthochschule der Medien Köln (Deutschland); Tecnológico de Monterrey, Ciudad de Mexico (Mexiko); Universidad Javeriana, Bogotá (Kolumbien); Vilnius Academy of Arts (Litauen) und Hochschule Luzern (Schweiz)

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