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Lichtspielwerkstatt: Utopie2000

KHM
Still aus „Follow back“ von Rom Sheratzky

Im Rahmen der Lichtspielwerkstatt wird am 11. September das vom DOX RUHR-Kurator*innen Kollektiv kino.for you ausgewählte Filmprogramm „Utopie2000“ gezeigt.

Freitag, 11. September 2026, 20 Uhr, Aula
Filzengraben 2, 50676 Köln
Eintritt gegen Spende. Anmeldung bis zum 09. September 2026 unter anmeldung@lichtspiel-netzwerk.de oder Restplätze am Einlass

Perspektiven einer postmigrantisch vielfältigen, queeren Community auf Kino im Kino: Seit 2022 sorgen junge Kurator*innen für die Umverteilung von Präsenz und Perspektiven auf den Leinwänden des Ruhrgebiets. Ein eigens für Lichtspiel kuratiertes Programm zeigt Dokumentarfilme, die Blicke auf Bilder neu justieren.


Das junges Kurator*innennetzwerk kino.for you sorgt für Umverteilung von Präsenz auf den Leinwänden des Ruhrgebiets. Wer erzählt hier eigentlich über wen? Wessen Perspektiven fehlen? Kuratierte Programme, moderiert und in Szene gesetzt, um mit dem Publikum in den Austausch zu kommen – darüber, was wirklich zählt. Konzeption: Martha Leidorf, Malak El Mawla, Mervin Dila Alma, Pam Schmall, Tuana Turgut, Jamie Karasch


Zur Lichtspielwerkstatt

Unter dem Motto „What we cannot imagine, cannot come into being“ veranstaltet das Netzwerk kulturelle Filmbildung vom 10. bis 13. September die Lichtspielwerkstatt zum Thema progressive Filmbildung in Köln und Essen (mehr Informationen). Alejandro Bachmann, Professor für Filmgeschichte und Filmtheorie an der KHM, und Katja Lell (Künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin für transkulturelle, intersektionale und diskriminierungskritische Perspektiven des Kinos) organisieren die Kooperationsveranstaltungen an der KHM. Alejandro Bachmann ist außerdem Mitglied des Netzwerks kulturelle Filmbildung. 

„Where am I from?“ von Nouf Aljowaysir

USA/Saudi Arabien, 2022. 13 Min. 
„I don’t recognize the word.“ Nouf Aljowaysir steht vor dem Spiegel und sucht in Kindheitserinnerungen nach der eigenen Identität. Dazu befragt sie eine KI, die weder Shemagh noch Heimat kennt. Erinnerung im Dialog mit einem Gegenüber, das nicht zuhören kann.


„Follow back“ von Rom Sheratzky

Deutschland/Österreich, 2025, 23 Min.
„2024-06-05 16:41:47 | Frankfurt, 21°C, Feels 21°C, Wind SW 28km/h”. Beobachten oder beobachtet werden. Das sind hier die Fragen.


Plus ein Überraschungsfilm als Ausblick auf ihre Programme im Oktober.



Barrierefreiheit und Zugänglichkeit

  • Menschen mit Hörgeräten können eine mobile induktive Hörunterstützung nutzen.
  • Die benötigten Induktionsschlingen können vor Ort ausgeliehen werden. Bitte gebt uns bei der Anmeldung Bescheid, wenn ihr die Hörunterstützung nutzen möchtet.
  • Der Veranstaltungsraum ist barrierefrei zugänglich; die Eingangstür ist jedoch schwer zu öffnen. 
  • Eine rollstuhlgerechte Toilette ist per Aufzug erreichbar.
  • Öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung befinden sich unter folgenden Adressen: Filzengraben 1, 10, 11, 12 und 13.
  • Assistenzhunde sind herzlich Willkommen. Bitte gib Bescheid, wenn Du einen Hund in die Vorstellung mitbringst.
Redaktion — Giulia Maion
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