Auditive Culture

KHM
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Dodekaeder

Antrittsvorlesung von Anke Eckardt, neue Professorin für Sound an der KHM. Begrüßung durch Prorektor Christian Sievers.

Auf künstlerische Weise untersucht Anke Eckardt Sound in gesellschaftlichen Kontexten. Experimentell, mit kritischem Blick und in interdisziplinären Kooperationen, untersucht sie Technologien und neuartiges Material sowie die Konstruktion von Raum und Architektur in Zusammenhang mit dem Hören.

Wie funktioniert Wahrnehmung? Was erzählen uns akustische / auditive Technologien über soziale und gesellschaftliche Normen? Wer entwickelt sie wie und zu welchem Zweck? Welche ambivalenten Utopien stecken in aktuell entstehenden Metamaterialien, programmable materials u.a. in Zusammenhang mit dem IoT (Internet of Things)? Wie lassen sich mediale, ästhetische, gesellschaftliche, urbane Räume auditiv konstruieren? Inwiefern ist Wahrnehmung kulturell geprägt und wie ist diese manipulierbar?


Anke Eckardt ist Künstlerin, sie lebt in Köln. Sie ist seit dem Wintersemester 2017/18 Professorin für Sound an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihre künstlerische Arbeit umfasst audiovisuelle Installationen, Lehre und Forschung. Als Teil der transdiziplinären Forschungsplattform BAU KUNST ERFINDEN entwickelt sie neuartige Materialien in kollaborativen Forschungsprojekten.

Aktuell ist ab 26. Mai ( bis 5. Juli) im MAKK (Museum für Angewandte Kunst Köln) Anke Eckardts Ausstellung

"Haut dry/wet" in der Klangkunstreihe Soundwaves zu sehen.                                                                                

Redaktion — Juliane Kuhn
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