Die Glaubensmaschine
Entstehungsjahr: 2004
Kategorien: Installation, Installation, Skulptur / Objekt, Skulptur
Projektart: Diplom
Eine Maschine, die komplett sinn- und nutzlos ist und eigentlich nur ein unbewusster Versuch sein kann, die eigene Unfähigkeit, sich selbst biologisch zu reproduzieren, zu kompensieren. Sie ist eine Kopfgeburt, ein Ding, das aus geistiger Zeugung entstanden ist und noch nicht mal eine direkte Funktion hat. Sie treibt sich selbst, in einem geschlosssenen Kreislauf, ohne Verbindung nach außen, an, ist aber trotz dieser Banalität als überschwengliche Simulation universeller Gesetzmäßigkeiten gemeint. Ihre Hauptbedeutung ist aber nach wie vor die Darstellung der Wichtigkeit von Wahn- oder Schwachsinn auf der einen Seite, sowie den Wahn- oder Schwachsinn der Logik in Form von technischem Denken.
Betreuung:
Prof. David Larcher, Prof. Anthony Moore, Prof. Dr. Siegfried Zielinski
Autor/innen: Eine Produktion der Kunsthochschule für Medien Köln
Quelle:
Archiv Kunsthochschule für Medien Köln
Copyright: KHM / Autoren
Kontakt:
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