Videokunst / Performance

In der Medialen Inszenierung werden Verbindungen zwischen unterschiedlichen Medien hergestellt und räumliche Bezugspunkte gesucht. Es geht einerseits um die Frage, wie eine spezifische räumliche Situation einen künstlerischen Gedanken beeinflussen kann, andererseits um Strategien, mit elektronischen Bildern eine neue Räumlichkeit zu generieren. Die Verbindung von Alltagsbühne mit Internet und virtuellem Raum lässt audio-visuelle Texturen entstehen, die den Monitor zur elektronischen Leinwand transformieren kann.


Im Zentrum der Medialen Inszenierung steht die Videokunst, die eine Vielfalt disparater künstlerischer Richtungen und Arbeitsweisen erlaubt. Die Bandbreite der Werkstoffe, Medien und Maschinen kann hier von der Kartoffel über Video und Film bis hin zum Roboter reichen.
Die Inszenierung basiert im weitesten Sinn auf einer Untersuchung von und einem kritischen Verständnis von Raum - auch des öffentlichen und institutionellen Raums. Stets geht es auch darum, soziale Prozesse zu verhandeln und zu befördern, und zwar im Sinne einer Demokratisierung der pluralistischen Gesellschaft. Die künstlerischen Arbeiten entwickeln sich aus der umfassenden, eingehenden Recherche gesellschaftsrelevanter Themen wie zum Beispiel “Migration” und “automobile Gesellschaft”.

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