»The Art of Failure«: J. Jack Halberstam im Gespräch mit Konstantin Butz

In der Nummer fünf des Magazins »off topic« erschien ein Gespräch zwischen J. Jack Halberstam und Konstantin Butz. Es geht im weitesten Sinne um das Verb und Phänomen ›verlieren‹. Der Text kann hier als PDF in englischer Sprache heruntergeladen werden.

In der Nummer fünf des Magazins »off topic« erschien ein Gespräch zwischen J. Jack Halberstam und Konstantin Butz. Es geht im weitesten Sinne um das Verb und Phänomen ›verlieren‹.


Der Text kann hier (siehe linke Spalte) als PDF in englischer Sprache heruntergeladen werden.


J. Jack Halberstam ist Prof. für American Studies und Ethnicity, Gender Studies und Comparative Literature an der University of Southern California. Bisher wichtigste Veröffentlichungen: »Gothic Horror and the Technology of Monsters (1995), »Female Masculinity« (1998), »In a Queer Time and Place« (2005), »The Queer Art of Failure« (2011) und »Gaga Feminism: Sex, Gender, and the End of Normal« (2012).


»off topic« ist eine Zeitschrift für mediale Künste, in der die Vielfalt aktueller Kunstformen in Praxis und Theorie zum Ausdruck kommt. Verbindungen und Zusammenhänge entstehen mit jedem Heft aufs Neue in der Auseinandersetzung mit einem gemeinsamen Thema. Die bisherigen Ausgaben #0 bis #4 beschäftigten sich mit ›übersetzen‹, ›beschweren‹, ›unterbrechen/wiederholen‹ und ›zulassen‹. Die Ausgabe #5, in der das Gespräch zwischen Halberstam und Butz veröffentlich wurde, widmet sich dem Thema ›verlieren‹. Die Zeitschrift wird von wechselnden Redaktionsteams über den Verlag der Kunsthochschule für Medien Köln publiziert. Die Redaktion der Ausgabe #5 hatten: Olivier Arcioli, Konstantin Butz, Jonas Hansen und Dirk Specht.

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