wir planen ja hier im raum ein wochenende zum thema selbstorganisierte kunst und politik. ich bin ja persönlich der meinung, dass die besten sachen entstehen, wenn geld eine möglichst kleine rolle spielt. ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber so sind meine erfahrungen. und der kommerzielle kunstmarkt ist ja so konservativ, dass einem das direkt die laune verdirbt. was gibt es für gegenstrategien, möglichkeiten, sich unabhängig zu machen. eine form ist der selbstorganisierte kunstraum. wie interessant ist das für künstler wie interessant für kunstvermittler? der björn meinte grade, unabhängig vom markt drehe man sich im kreis, man "komme nicht weiter". kritiker nähmen die freien räume nicht wahr. kann einem das nicht egal sein? frage ich. gibts nicht strategien, das geld für den freiraum anders zu verdienen? solche räume sind auf jeden fall mal wichtig um sich auszuprobieren. räume, die in dem zusammenhang schon genannt wurden, sind:
kult 41
ateliergemeinschaft dorotheenstrasse, bonn
brotfabrik
tapetenfabrik
museum für werdende kunst
das haus, veranstaltungsort in kassel
6811, köln
schneiderei, köln
ohio, köln,
ohiomagazine
mehrwert e.v., aachen
kuckuck, belgien
stadt im regal, berlin
filmraum west
progressiv e.v., köln
chaos galerie, köln
atelier sömmering, köln
schauraum
mobiles büro für erdangelegenheiten

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das war ein toller tag und ich möchte allen nochmal "danke" sagen, die zu seinem gelingen beigetragen haben!!

bei fragen kann man sich an elke kania oder an mich wenden.

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