Sterben nicht vorgesehen

Sterben nicht vorgesehen
Matthias Stoll

Tage in der Stadt

Tage in der Stadt
Janis Mazuch

Moirai

Moirai
Jasper Diekamp u.a.



Säule C

In den Fachseminaren werden die bereichsspezifischen Lehrinhalte vermittelt. Das Studium in den Fachseminaren zieht sich durch den gesamten Verlaufsplan des Curriculums hindurch; das heißt, generell gibt es keine Festlegungen, in welchem Semester die einzelnen Fächer zu belegen sind. Allerdings bauen - vor allem in den Bereichen Fernsehen/Film und Mediengestaltung - einzelne Fächer aufeinander auf.

Insgesamt müssen die Studierenden mindestens 6 Fachseminare belegen (davon müssen mindestens zwei für das Vordiplom nachgewiesen werden). Die Auswahl der Fachseminare aus dem Angebot der einzelnen Bereiche ist den Studierenden prinzipiell freigestellt. Im Hinblick auf den Studienabschluss in einer der drei Fächergruppen sind jedoch vor allem im Hauptstudium die entsprechenden Anforderungen der Vertreter und Vertreterinnen der einzelnen Fächer zu berücksichtigen. Für den Übergang zum 2. Studienabschnitt ist deshalb ein intensives Beratungsgespräch innerhalb der gewünschten Studienrichtung obligatorisch.

 

Fachseminare Film/Fernsehen

Beschreibung, Analyse, Vermittlung

Übung zur Kritik und Analyse von Filmsyntax, -vokabular und -technik anhand aktueller Film- und Fernsehproduktionen. Die kritische Auseinandersetzung mit Film- und Fernsehprogrammen erfordert ein hohes Maß an sprachlicher Kompetenz. Die Fähigkeit, Ideen und Positionen formulieren zu knnen, ist die Voraussetzung für ein Gespräch über eigene und fremde Arbeiten. Sie ist auch unabdingbar für die Vermittlung von Projekten und Programmideen.

Dramaturgie - Erzählformen, Genres

Entwicklung und Analyse von Drehbüchern des fiktionalen Genres, Einübung von dramaturgischen Grundstrukturen, bis hin zur szenischen Umsetzung von literarischen Vorlagen. Im Mittelpunkt steht die systematische Aufarbeitung der dramaturgischen Konzepte des Theaters, der Literatur, des Films und des Fernsehens sowie die Analyse unterschiedlicher Erzählformen und Genres.

Schreiben - Exposé, Treatment, Drehbuch

Das Schreiben von Exposés, Treatments, Drehbüchern und Konzepten ist die Grundlage jeder Arbeit in Film und Fernsehen. Die Fachseminare sollen Kenntnisse über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Notation von Film- und Fernsehstoffen vermitteln und vor allem in praktischen Übungen die Kompetenz des eigenen Schreibens erweitern. Im Mittelpunkt steht dabei die Arbeit an eigenen Ideen und Geschichten sowie deren dramaturgische Bearbeitung.

Szenische Auflistung und Montage

Anwendung von Kamera, Ton, Licht, Schnitt auf Dramaturgie; Umsetzung von Drehbüchern; Übungen zur Kamera-, Licht-, Raumdramaturgie; Dramaturgische Grundlagen des Filmschnitts und der Filmnachbearbeitung.

Produktionskunde

Die jeweiligen Projekte im Studienschwerpunkt Fernsehen/Film begleitend, werden hier parallel Kalkulationen, Ablaufpläne und Postproduktion von Fernsehproduktionen erlernt: die wirtschaftlichen, organisatorischen und logistischen Grundlagen von Film- und Fernsehproduktionen.

Regie

Fiktionale Formen: Grundlagen der szenischen Regie, Schauspielerführung und Kameraregie. Wie vermittelt ein Regisseur seine Visionen? Was ist das Handwerkszeug eines Regisseurs? In welchen Traditionen steht er? Was sind die Perspektiven einer Arbeit mit Schauspielern und einem so komplizierten Apparat wie einem Filmteam?
Dokumentarische Formen: Grundlagen der dokumentarischen Regie - Von der Recherche über die Entscheidung für eine spezifische Erzählform und die Organisation des Stoffs im Treatment, eventuell im Drehbuch, bis zu den Bedingungen der Produktion in Film und Fernsehen.
Fernsehspezifische Formen: Grundlagen der Fernsehregie in so unterschiedlichen Bereichen wie Clip, Talk-Sendung, Shows und Livemoderationen: Wie werden Konzepte und Ideen mittels elektronischer Bildgestaltung, Bild- und Ablaufregie mit einer oder mehrerer Kameras live oder als Aufzeichnung realisiert?

Dokumentarfilm

Reflexion der Erzählform des Dokumentarfilms unter Berücksichtigung ihrer erkenntnistheoretischen, politischen, ästhetischen und technischen Voraussetzungen. Erkundung der Grenzformen der Essayistik, des Fernsehjournalismus und der Fiktion.

 

Fachseminare Mediengestaltung

Schrift und Typographie/Schrift in elektronischen Medien

Untersuchung und experimentelle Erprobung von Schrift- und Textdarstellung in analogen und digitalen Medien unter ästhetischen und ergonomischen Aspekten. Entwurf von Schriften und Textanwendungen im Kontext von elektronischem Publizieren, Multimedia und Fernsehen. (Empfehlung: 1. bis 3. Semester)

Bildgestaltung / Elektronische Bildgestaltung

Bildgestaltung und bildsprachliche Verfahren bei unterschiedlichen Bildformen (Fest- und Bewegtbild) und in verschiedenen Medien. Experimentelle und anwendungsbezogene Entwicklung von Bildformen in Graphik, Fotografie, Animationsfilm, Video und Computergraphik sowie deren Verbindung und audio-visuelle Erweiterung. (Empfehlung: 1. bis 3. Semester) Musik- und Tongestaltung, Ton als Grundlage visueller Gestaltung (inszenierte Musik), Analyse von Videoclip, Musikfilm, Konzertmitschnitt und funktioneller Musik (Muzak), Musikverwendung und Geräuscheinsatz in der Werbung, Generieren
musikgrafischer Schnittpartituren. (Empfehlung: 1. bis 3. Semester)

Raumgestaltung / intermediale Raumgestaltung

Konzeption und Gestaltung von Ausstellungen und Messen, von Szenenbildern für Fernsehen und Theater sowie von architektonischen und virtuellen Räumen, sowohl unter Verwendung der klassischen 2- und 3-dimensionalen Medientechniken als auch der neuen elektronischen Techniken. Zielsetzung: Entwicklung komplexer Gestaltungsstrategien, die ein bewußtes künstlerisches Entwerfen und Realisieren im Medienverbund ermöglichen.

Videogestaltung / Videoproduktion

Auf der Grundlage der Videoeinführung werden selbstgewählte Themen der Studierenden - zum Beispiel aus den Bereichen Kunst, Kultur, Wirtschaft, Erziehung und Wissenschaft - von der Konzeption und Dramaturgie bis zur Realisation entwickelt. Dabei werden der Bildgestaltung und Montage von Bild und Ton besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Bestandteil des Seminars ist auch die integrierte Nutzung von Paintbox, Harry und Computergraphik für die elektronische Bildgestaltung.

Fernsehgestaltung - Design / Szenenbild

Umgang und Auseinandersetzung mit den visuellen Gestaltungsmitteln des Mediums Fernsehen im Bereich Grafik und Szenenbild. Die Bildsprache des Mediums im kreativen Prozeß von Inhalt und Form, von Ästhetik und Technik. Orientierung ist der Mediengestalter und die Mediengestalterin, die mit den neuen elektronischen Werkzeugen vertraut sind, damit gestaltend umgehen und sie produktionstechnisch sinnvoll planen und einsetzen. (Vermittlung von Planung, Konzeption, Entwurfs- und Simulationstechniken wie Scribbeln, Storyboard, Animatic, Grundrß, Modell und Computersimulation. Ausbildung an allen elektronischen Equipments des Fernsehens.)

Elektronisches Publizieren

Gestaltung für unterschiedliche Anwendungen und mediale Träger elektronischen Publizierens unter besonderer Berücksichtigung von integrierten Formen der Text- und Bildgestaltung im interaktiven Medienzusammenhang.

Interaktive Medien / Multimedia

Konzeption und Gestaltung von Multimedia, Umgang mit lokalen und globalen Netzwerken, Mensch-Maschine-Kommunikation, Datenbanken und Informationsdiensten. Die Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Entwerfens audiovisueller Multimediasysteme wird begleitet von einer praxisbezogenen Einführung in den Bereich multimedialer Produktionen.

Bildkommunikation

Ausgehend vom Sprachcharakter aller Kommunikationsphänomene werden die
Kommunikationsleistung von Bild und Sprache vergleichend und experimentell untersucht.
Anhand von Semiotik und Rhetorik werden Bildanalysen erarbeitet und bildsprachlichexperimentelle
Arbeiten in verschiedenen Medien realisiert.

Audio- / Visuelle Darstellungsmethoden

Methoden und Techniken der Darstellung und des Entwerfens für und mit elektronischen Medien und Systemen. Das schließt sowohl den Entwurf audiovisueller Anzeige- und Signalsysteme wie computergestütztes Entwerfen und Verfahren der medialen Repräsentation und Simulation ein.

Konzeption und Dramaturgie audiovisueller Medien

Einführung in die konzeptionelle Arbeit für Mediengestalter, wobei von der Ideenfindung über Exposé, Storyboard oder Strukturpläne für interaktive Multimedia-Realisationen alle Formen der Konzeption und Visualisierung erprobt werden.

 

Fachseminare Medienkunst

Kunst mit Fotografie

Projektorientierte Bilderfahrung; Maschinen-Kunst, das Elend technologischer Gesetzäßigkeit; Apparate und mögliche Gegensteuerungen; ästhetische Wahrnehmung und Bildvorstellung; Entsorgungs-Strategien spezifischer Fotoästhetik und Ikonographie zugunsten disparater Systeme; über die "Schrecklichkeit des Sehen" und die Oberfläche alltäglicher Bilddrohungen; Aneignung als System (Werbung/Kunst), die Welt als Dauer- Inszenierung ... In Verbindung mit dem Basisseminar "Geschichte der Künste im medialen Kontext": Experimentelle Fotografie, Fotografie im Medienzeitalter, Geschichte der Fotografie in der Gegenwartskunst.

Holographie und Raumbild

Künstlerische Konzepte, Methoden und Techniken in den Bereichen der Display-Holographie und Lichtmedien mit ihren gestalterischen Möglichkeiten im Zusammenhang mit Malerei, Plastik, Architektur, Musik, Poesie und Tanz.

Multimedia / Performance

Integriert: mediale Skulptur, Performance und inszenierter, medialisierter Raum.

Experimentalfilm

Entwicklungsgeschichte des experimentellen Films. Die Sprache des Films. Was geschieht zwischen den Bildern? Vom Persistenzphänomen zur Formverschmelzung: der Montagebegriff. Das Schreiben mit Licht - Lichteratur statt Literatur. Im Brennspiegel der Magia Naturalis. Von der Camera Obscura zum Film. Von den Perspektivmaschinen zum Computer.

Videokunst, elektronische Malerei

Der Monitor als virtuelle Leinwand; experimentell-künstlerische Erzeugung von elektronischen Images und ihre Bearbeitung durch fortgeschrittene Techniken des Mischens, der Transmutation von Farben, Strukturen, Texturen.

 

Fachseminare Kunst- und Medienwissenschaften

Die Fächergruppe Kunst- und Medienwissenschaften bietet unter den nachgenannten Titeln Fachseminare zur Vertiefung und Ergänzung der in den entsprechenden Vorlesungen / Basisseminaren behandelten Gegenstände an.

  • Grundlagen der Informationsverarbeitung
  • Informatik, Wissenschaft und Gesellschaft
  • Physiologische Grundlagen der audiovisuellen Kommunikation (Sehen und Hören)
  • Musik, Klang, Geräusch
  • Ästhetik / Kunsttheorie
  • Medientheorie
 

Sterben nicht vorgesehen
Matthias Stoll

 

Tage in der Stadt
Janis Mazuch

 

Moirai
Jasper Diekamp u.a.

 

2011

 

View the scenes: Killingfield
Changje Hong

 

The way home seems far away
Jisun Lee

 

Gradually
Benjamin Ramírez Pérez

 

Offenes Atelier: Mary Bauermeister
Katarina Stanković

 

Parallelen zu einem Krieg
Soso Dumbadze

 

ELBA
Pia Schauenburg

 

Über Erzähler
Philipp Hamann

 

Fungifiction 2006-2111
Tine Tillmann

 

Guns'n'Love
Lena Ditte Nissen

 

I Bridge
Carolina Redondo

 

white lines shooting by, on the pavement like the sky
Heidi Pfohl

 

Neujahr
Pyotr Magnus Nedov

 

Portraits - Jugendliche in Köln und Istanbul
Lisa Drewes

 

Make it Mine
Johanna Reich

 

Austerlitz
Michael König u.a.

 

Melencolia
Jakob Beurle u.a.

 

Philomena
Ellen Meder

 

Die Wilderin vom Montafon
Evamaria Schaller

 

Ausreichend
Isabel Prahl

 

Das ganze Stadion
Felix Grimm

 

Bleizeichen
Tamer Jandali

 

Salz
Florian Michaelsen

 

Up and Down the Horizon
Sabrina Sarabi

 

Genesis 2.0
Andreas Wecker

 

Ballspiele
Lilli Tautfest

 

Drei Schweine
Ida Clay

 

Eight Characters and Two Syllables
Andreas Schneider

 

Brüder
Türker Süer

 

Erinnern heißt Vergessen
Henning Röhrborn

 

Hey Toney - Wherever I Lay My Hat
Julian Schleef u.a.

 

A moment
Nicolas Berse

 

spielekammer
Lukas Hielscher u.a.

 

Herr Schmidt
Benjamin Chimoy

 

Soapland
Daniel Brandt

 

No Quick Fix
Stephan Bergmann

 

Repite después de mi
Maribel Chavez

 

Ganoven
Pia Hellenthal u.a.

 

Eskapop
Géraldine Rod

 

Ver-bindung
Rikisaburo Sato

 

Vergangenheit Gegenwart Zukunft eins
Ellen Meder

 

Is it me who you want to film?
Ilana Paterman Brasil

 

Ein Schuh geht barfuß
Jie Lu

 

885 €
Felix Contzen

 

corpus apertus
Tobias Daemgen

 

solid light
Lyoudmila Milanova

 

Ein Kriegsfilm ohne Kriegsbilder – Sechs Kapitel zum georgischen Nationalismus
Soso Dumbadze

 

Ton Band Maschine
Heidi Pfohl u.a.

 

Endland
Milan Pawlowski

 

MiezenMittenMang
René Thunack

 

/ ʃ /
Sunjha Kim

 

Südsee
Dagmar Ege

 

Der destruktive Charakter
Artur Holling

 

Satt & Glücklich
Jan Patrick Arbeiter

 

Subroutin TV
Julian Scherer

 

Hohenpeißenberg
Fabian Driehorst u.a.

 

Solange sie schlafen
Anya Bade

 

Gekidnapped
Sarah Winkenstette

 

expanded view
Hyung-Jun Park

 

I did not choose me
Hyung-Jun Park

 

Hotel Uschi
Kerstin Neuwirth

 

Lua Verde
Simon Paetau

 

Armadingen
Philipp Käßbohrer u.a.

 

Die Mühen der Ebene
Gesa Hollerbach u.a.

 

Unter den Händen
Jan Paul Bachmann

 

Le Nombril
Pauline Flory

 

Wunder Punkt
Richard Gregor Brzozowski

 

Mila Caos
Simon Paetau

 

Zima
Katarina Stanković

 

Les llunes de Galileu
Quimu Casalprim i Suárez

 

Elli & Richard
Julia Bossert

 

Paulina
Lynn Kossler

 

Wachstum
Florian Heinzen-Ziob

 

Sag mal Pilz!
Silke Albrecht

 

Nachmieter
Marc Metzger

 

Louisa
Katharina Pethke

 

Die Könige der Straße
Daniel Rakete Siegel

 

KERN
Nicole Wegner

 

FRAU MACHT
Tama Tobias Macht

 

Rotkohl und Blaukraut
Anna Hepp

 

2010

 

tunnel
Vera Drebusch

 

Fun in the sun ohne fun family
Jennifer Marre

 

Reise. Im Sommer
Philipp Hamann

 

Approches
Daphné Keramidas

 

Das T-Shirt außer sich
Daphné Keramidas

 

Release
Céline Berger

 

values
Céline Berger

 

Frühlingsabend
Valerie Heine

 

Das Wiener Würstchen
Simon Glass

 

I think the sky is always blue for me
Ilana Paterman Brasil

 

A Rock Hudson Dialogue
Jens Pecho

 

Along the G-Line
Marianna Christofides

 

3 Wiederholungen
Keosang Yoo

 

Employees
Céline Berger

 

Daphne und Noa
Simon Steinhorst

 

Raumkleid
Julia Stefanovici

 

asphalt
Franziska Windisch

 

Out of Something
Henning Frederik Malz

 

Das rote Tuch
Huijuan Qu

 

Laserkrake
Tobias Daemgen

 

Plausus Automati
Karin Demuth

 

Warm up
Michael Maurissens

 

Vater unser
Claudia Müller

 

Perfect Day
Krišs Salmanis

 

Tagebuch einer Seife
Jie Lu

 

Aschermittwoch
Mincheol Wang

 

Jägerlust
Stephan Ganoff

 

41812 PESCH
Jens Standke

 

Birdfriends
Lisa Drewes

 

Die Lüge
Tamer Jandali

 

Geronimo
Sebastian Kühn

 

Yume
Annkatrin Hausmann u.a.

 

Loni von Friedl meets Bette Davis
Julia Bossert

 

Kid I
Elias Stabentheiner

 

dies solis. Sonntage in Nikosia
Marianna Christofides

 

Eine falsche Nacht
Max Polzer

 

POWER!
Mischa Leinkauf u.a.