Sterben nicht vorgesehen

Sterben nicht vorgesehen
Matthias Stoll

Tage in der Stadt

Tage in der Stadt
Janis Mazuch

Moirai

Moirai
Jasper Diekamp u.a.



Studienziele

  • Computerseminarraum
  • Studio B
  • Tonstudio

Diplomstudium Mediale Künste
Die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM), im Jahr 1990 eröffnet, bietet ein in Deutschland einmaliges Ausbildungskonzept an, das die Bereiche FilmKunst und Wissenschaft in einem Diplomstudiengang mit dem Titel "Mediale Künste" (seit Sommer 2011, davor  betitelt "Audiovisuelle Medien") verbindet - im Gegensatz zum traditionellen akademischen Klassen- und Meisterschülerprinzip der Kunstakademien und anderer Kunsthochschulen, an denen die Ausbildung nach Klassen oder Sparten unterteilt wird.

Die Lehre fördert eine interdisziplinäre und vielseitige Auseinandersetzung mit den medialen Künsten. Das dreisemestrige Grundstudium vermittelt allgemeine Wissensgrundlagen in Theorie und künstlerischer Grundlehre. Im 6-semestrigen Hauptstudium oder 4-semestrigen Zusatz- und Weiterbildungsstudium besteht Gelegenheit zu individueller Spezialisierung: beispielsweise von der Fotografie, über Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilm, Animation, Video- und Lichtkunst, Design, Sound, Klang, Szenografie, experimenteller Informatik, Skulptur, Kunst im öffentlichen Raum und Architektur, hin zu Theorie, Ästhetik und Geschichte der Maschinen, der Künste und der Medien. Die einzelnen Schwerpunkte sind in Bereichen organisiert, können jedoch während des Studiums nach individuellem Interesse bestimmt und nach Belieben interdisziplinär verknüpft werden. Die studentische Arbeit ist projektorientiert und findet in Atelier, Studios oder Laboren statt. Sie wird begleitet von Vorlesungen und Seminaren, die die historischen und theoretischen Grundlagen der medialen Künste vermitteln. 

Die KHM hat im Jahresdurchschnitt 360 Studierende, die intensiv von einem internationalen Professoren- und Mitarbeiterteam sowie einem Netzwerk aus Fellows und Gastdozenten betreut werden. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Hochschulen, kulturellen Institutionen, Festivals, Ausstellungsmachern sowie der Medien- und Filmwirtschaft fördert diese Ausbildung.

Das Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln ist auf zwei Qualifizierungsebenen möglich. Der Abschluss ist ein Diplom: 

Außerdem ist an der KHM eine Promotion zum „Dr. phil.“ möglich. 

Voraussetzungen / Bewerbung
Für das 9-semestrige grundständige Studium wie das 4-semestrige Studium gelten unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungstermine.

Studienbeginn
Jährlich zum Wintersemester werden durchschnittlich sechzig Studierende neu aufgenommen. 

Bewerbungsfristen
Ende Januar / Anfang Februar. Der genaue Bewerbungsschluss wird im Oktober des Vorjahres durch das Studiensekretariat auf der Website www.khm.de bekannt gegeben. Dort liegen auch Bewerbungsunterlagen bereit.

Zugangsvoraussetzungen
Hochschulreife und Nachweise künstlerischer Eignung werden auf allen drei Ebenen vorausgesetzt.
Diplomstudiengang II: abgeschlossenes Hochschulstudium in relevantem Studienbereich oder 2-jährige künstlerisch-gestalterische Berufspraxis. 

Gebühren
 ca. 230 Euro je Semester für AStA, Studentenwerk, NRW-Ticket, Versicherung etc. 

Die Fächer/Lehrgebiete der drei Bereiche Film - Kunst - Wissenschaft

Film
- Animation
- Dokumentarfilm
- Dramaturgie
- Drehbuch
- Fernsehformate
- Kamera
- Live-Regie
- Produktionskunde
- Regie
- Sound
- Spielfilm
- Trickfilm

Kunst
- Animation
- Design / Gestaltung
- Experimentalfilm
- Experimentelle Informatik
- Fotografie
- Grafik
- Holografie
- Hybrid Space
- Interaktive Dramaturgien
- Klang / Sound
- Kunst im öffentlichen Raum
- Lichtmedien
- Malerei
- Mediale Inszenierung / Installation / Videokunst
- Medienkunst
- Multimedia
- Performance
- Surveillant Architectures
- Szenografie
- Video

Wissenschaft
- Ästhetik
- Experimentelle Informatik
- Filmwissenschaft
- Kommunikationswissenschaft
- Kunstwissenschaft / Kunstgeschichte im medialen Kontext
- Medienwissenschaft
- Medien- und Kulturwissenschaften [Gender]
- Theorie und Design der Hypermedien

Die Breite des Lehrangebots spiegelt sich in den semesterweise erscheinenden Vorlesungsverzeichnissen.


Die Studierenden sammeln darüber hinaus Erfahrungen in der Vermittlung und Präsentation ihrer künstlerischen Projekte durch den jährlich zum Vorlesungsende im Sommer stattfindenden Rundgang, durch weitere Beteiligungen der Kunsthochschule für Medien Köln an Ausstellungen, Messen und Festivals sowie durch Präsentationen in Kinos oder im Fernsehen.
 

Studiensekretariat
Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln
Tel.: +49 (0)221 - 20189 - 119
Fax: +49 (0)221 - 20189 - 298
Mail: studofficekhmde


Öffnungszeiten

Mo-Do: 10-13 h
Do: 14-16 h

Wintersemester 2011/12
Vorlesungszeit: 10.10.2011-03.02.2012
Weihnachtsferien: 26.12.2011- 06.01.2012

Sommersemester 2012
Vorlesungszeit: 02.04.-13.07.2012

Wintersemester 2012/13
Vorlesungszeit: 08.10.2012-01.02.2013

 

 

 

Sterben nicht vorgesehen
Matthias Stoll

 

Tage in der Stadt
Janis Mazuch

 

Moirai
Jasper Diekamp u.a.

 

2011

 

View the scenes: Killingfield
Changje Hong

 

The way home seems far away
Jisun Lee

 

Gradually
Benjamin Ramírez Pérez

 

Offenes Atelier: Mary Bauermeister
Katarina Stanković

 

Parallelen zu einem Krieg
Soso Dumbadze

 

ELBA
Pia Schauenburg

 

Über Erzähler
Philipp Hamann

 

Fungifiction 2006-2111
Tine Tillmann

 

Guns'n'Love
Lena Ditte Nissen

 

I Bridge
Carolina Redondo

 

white lines shooting by, on the pavement like the sky
Heidi Pfohl

 

Neujahr
Pyotr Magnus Nedov

 

Portraits - Jugendliche in Köln und Istanbul
Lisa Drewes

 

Make it Mine
Johanna Reich

 

Austerlitz
Michael König u.a.

 

Melencolia
Jakob Beurle u.a.

 

Philomena
Ellen Meder

 

Die Wilderin vom Montafon
Evamaria Schaller

 

Ausreichend
Isabel Prahl

 

Das ganze Stadion
Felix Grimm

 

Bleizeichen
Tamer Jandali

 

Salz
Florian Michaelsen

 

Up and Down the Horizon
Sabrina Sarabi

 

Genesis 2.0
Andreas Wecker

 

Ballspiele
Lilli Tautfest

 

Drei Schweine
Ida Clay

 

Eight Characters and Two Syllables
Andreas Schneider

 

Brüder
Türker Süer

 

Erinnern heißt Vergessen
Henning Röhrborn

 

Hey Toney - Wherever I Lay My Hat
Julian Schleef u.a.

 

A moment
Nicolas Berse

 

spielekammer
Lukas Hielscher u.a.

 

Herr Schmidt
Benjamin Chimoy

 

Soapland
Daniel Brandt

 

No Quick Fix
Stephan Bergmann

 

Repite después de mi
Maribel Chavez

 

Ganoven
Pia Hellenthal u.a.

 

Eskapop
Géraldine Rod

 

Ver-bindung
Rikisaburo Sato

 

Vergangenheit Gegenwart Zukunft eins
Ellen Meder

 

Is it me who you want to film?
Ilana Paterman Brasil

 

Ein Schuh geht barfuß
Jie Lu

 

885 €
Felix Contzen

 

corpus apertus
Tobias Daemgen

 

solid light
Lyoudmila Milanova

 

Ein Kriegsfilm ohne Kriegsbilder – Sechs Kapitel zum georgischen Nationalismus
Soso Dumbadze

 

Ton Band Maschine
Heidi Pfohl u.a.

 

Endland
Milan Pawlowski

 

MiezenMittenMang
René Thunack

 

/ ʃ /
Sunjha Kim

 

Südsee
Dagmar Ege

 

Der destruktive Charakter
Artur Holling

 

Satt & Glücklich
Jan Patrick Arbeiter

 

Subroutin TV
Julian Scherer

 

Hohenpeißenberg
Fabian Driehorst u.a.

 

Solange sie schlafen
Anya Bade

 

Gekidnapped
Sarah Winkenstette

 

expanded view
Hyung-Jun Park

 

I did not choose me
Hyung-Jun Park

 

Hotel Uschi
Kerstin Neuwirth

 

Lua Verde
Simon Paetau

 

Armadingen
Philipp Käßbohrer u.a.

 

Die Mühen der Ebene
Gesa Hollerbach u.a.

 

Unter den Händen
Jan Paul Bachmann

 

Le Nombril
Pauline Flory

 

Wunder Punkt
Richard Gregor Brzozowski

 

Mila Caos
Simon Paetau

 

Zima
Katarina Stanković

 

Les llunes de Galileu
Quimu Casalprim i Suárez

 

Elli & Richard
Julia Bossert

 

Paulina
Lynn Kossler

 

Wachstum
Florian Heinzen-Ziob

 

Sag mal Pilz!
Silke Albrecht

 

Nachmieter
Marc Metzger

 

Louisa
Katharina Pethke

 

Die Könige der Straße
Daniel Rakete Siegel

 

KERN
Nicole Wegner

 

FRAU MACHT
Tama Tobias Macht

 

Rotkohl und Blaukraut
Anna Hepp

 

2010

 

tunnel
Vera Drebusch

 

Fun in the sun ohne fun family
Jennifer Marre

 

Reise. Im Sommer
Philipp Hamann

 

Approches
Daphné Keramidas

 

Das T-Shirt außer sich
Daphné Keramidas

 

Release
Céline Berger

 

values
Céline Berger

 

Frühlingsabend
Valerie Heine

 

Das Wiener Würstchen
Simon Glass

 

I think the sky is always blue for me
Ilana Paterman Brasil

 

A Rock Hudson Dialogue
Jens Pecho

 

Along the G-Line
Marianna Christofides

 

3 Wiederholungen
Keosang Yoo

 

Employees
Céline Berger

 

Daphne und Noa
Simon Steinhorst

 

Raumkleid
Julia Stefanovici

 

asphalt
Franziska Windisch

 

Out of Something
Henning Frederik Malz

 

Das rote Tuch
Huijuan Qu

 

Laserkrake
Tobias Daemgen

 

Plausus Automati
Karin Demuth

 

Warm up
Michael Maurissens

 

Vater unser
Claudia Müller

 

Perfect Day
Krišs Salmanis

 

Tagebuch einer Seife
Jie Lu

 

Aschermittwoch
Mincheol Wang

 

Jägerlust
Stephan Ganoff

 

41812 PESCH
Jens Standke

 

Birdfriends
Lisa Drewes

 

Die Lüge
Tamer Jandali

 

Geronimo
Sebastian Kühn

 

Yume
Annkatrin Hausmann u.a.

 

Loni von Friedl meets Bette Davis
Julia Bossert

 

Kid I
Elias Stabentheiner

 

dies solis. Sonntage in Nikosia
Marianna Christofides

 

Eine falsche Nacht
Max Polzer

 

POWER!
Mischa Leinkauf u.a.