Prof. Dr. Marie-Luise Angerer   Kunsthochschule für Medien / Kunst- und Medienwissenschaften
Academy of Media Arts / Art and Media Studies
École Supérieure des Arts et Médias / Sciences des Arts et Médias
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Biographie
1958 Geburtsort
Bregenz, Österreich
1964 Grundschule
Volksschule in Bregenz
1968 - 1976 Gymnasium
Neusprachliches Gymnasium Bregenz, Gallusstift/Innsbruck, Sillgasse
1976 - 1983 Studium
Universität Wien
Publizistik und Kommunikationsforschung, Kunstgeschichte, Romanistik und Philosophie.
1983 Promotion
Dr.phil.
Dissertation: Das Leben ist wunderbar. Sprachbefreiung durch ihre Normierung. In kompensatorischer Spracherziehung, Kommunikations-und Gesprächspsychotherapie, kommunikations,-interaktionstheoretischer und sprachanalytischer Psychoanalyse-Konzeptionen.

(Betreuer: ao.Univ.Prof. Maximilian Gottschlich, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Univ.Doz. Dr. Ludwig Nagl, Institut für Philosophie, beide Universität Wien)
1988 Medienarbeit
Österreichischer Rundfunk Ö1
Journalistin bei U8, dem Studentenmagazin, bei Dimensionen, Radiokolleg, Kunstradio-Radiokunst
1988 Forschung
Wisssenschaftliche Mitarbeiterin am Interdisziplinären Forschungsinstitut in Bregenz
1989 Forschung
Forschungsmitarbeit am Institut für Wissenschaft und Kunst, Wien
1990 - 2000 Lehre
Lehrbeauftragte am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universitäten Wien und Salzburg
Darüberhinaus Unterricht in Klagenfurt, Innsbruck sowie am Internationalen Zentrum für Kultur & Management, Salzburg. Unterricht in Ljubljana, Budapest und Zürich.
1992 Forschung
Mitbegründerin der Interdisziplinären Forschungsgruppe ANISS
Forschungsschwerpunkt: Wandel medialer Körperbilder am Beispiel von Zeitschriften im Zeitraum 1950 - 1985 (gefördert mit Mitteln des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Wien. Projektleitung: Univ.Doz. Dr. Roman Hummel)
1992 Forschung
Forschungsassistentin am Internationalen Institut für audiovisuelle Kommunikation und kulturelle Entwicklung - MEDIACULT, Wien
Folgende Forschungsbereiche wurden von mir während dieses Zeitraums bearbeitet: Technolo gische Medieninnovationen und kulturelle Kommunikation/Produktion Fragen zur Ausbildung und Berufsfeldentwicklung in den audiovisuellen Medien Internationale Medien- und Kulturpolitik EU und Medien/Kultur
1992 Forschung
Forschungsaufenthalt in den USA
Mithilfe eines Stipendiums des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung: Department of Communication, University of California, San Diego und Cultural Studies und Feminist Studies, University of California, Santa Cruz, USA
1992 Forschung
Mitarbeiterin beim Interdisziplinären Forschungsprojekt
"Bürgerliche Frauenkultur im 19. Jahrhundert in österreich. Fiktion - Realität - Ideologie" (gefördert mit den Mitteln des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Wien. Projektleitung: Univ. Doz. Dr. Daniela Hammer-Tugendhat)
1993 Lehre
Universitätsassistentin
Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg
1994 Forschung
Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
APART - Austrian programme for advanced research and technology. Studienaufenthalt in Sydney, AUS, und Ottowa, CAN.
1994 Forschung
Leitung des Forschungsprojekts
Frauen in der österreichischen Medien- und Kulturindustrie. Zur Beschäftigungslage von weiblichen Arbeitnehmern in der österreichischen Musik-, Film- und Videoindustrie, Rundfunk und im Kulturellen Management (gefördert aus den Mitteln des Bundeskanzleramtes, Büro der Frauenministerin)
1996 Habilitation
Medienkörper: Zur Repräsentation, Produktion und Rezeption von geschlechtlichen Identitäten in den Medien
Kumulative Habilitationsschrift an der Universität Salzburg, Institut für Kommunikationswissenschaften. Gutachter: Prof. Dr. Hans Heinz Fabris und Prof. Dr. Siegfried Zielinski
1997 Gastprofessur
Neue Technologien + Gender
Hochschule der Künste Berlin. WS 1997/98.
1999 Vetretungsprofessur
Professur Filmwissenschaften unter bes. Berücksichtigung von Gender Studies
Institut für Film- und Fernsehwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum. 01.04.1999 bis 31.08.2000.
2000 Hochschulleitung
Prorektorin für Lehre und Forschung
Vom 01.09.2000 bis zum 31.08.2004 Prorektorin für Lehre und Forschung der KHM.
2000 Berufung
Professur für Gender[ ]Medien
Mit 01.09.2000 als Professorin an der Kunsthochschule für Medien Köln berufen.
2001 Kuratorium
Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Hygiene-Museums Dresden
2002 Jury
Mitglied der Jury der Kulturstiftung des Bundes
2005 Forschungssemester
Zu Affekt und Begehren in Kunst und Medien
Visiting Fellow am Interdisciplinary Humanities Center, University of CA, Santa Barbara, Januar - März 2005
2006 Fellow
Zentrum für Literaturforschung, Berlin
http://www.zfl.gwz-berlin.de/
2007 Hochschulleitung
Rektorin der Kunsthochschule für Medien Köln
von 01.02.2007 bis 30.09.2009 Rektorin der KHM.
2007 Umbenennung der Professur
Medien- und Kulturwissenschaften [Gender]
Die Professur Gender[ ]Medien wird in Medien- und Kulturwissenschaften [Gender] umbenannt.
2008 Jury/ars electronica/Boltzmann-Institut
Mitglied der Jury für den Media.Art.Research Award
Mit Dieter Daniels, Chris Salter, Söke Dinkla, Marie-Laure Ryan.
2008 ISEA 2010
Mitglied des Advisory Board
2009 Senior Fellow/IfK, Wien
Die Rückkehr des Lebens
http://www.ifk.ac.at/calendar.php?e=351
2009 Beirat
Zeitschrift für Medienwissenschaft (ZfM)
Erscheint: Oktober 2009
2010 Forschungsfreisemester

SoSe 2010
2010 Beirat
transmediale
     
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