Auszeichnungen
"Grand Prix" beim Festival 25 FPS in Zagrab
Für Jana Debus mit ihrem Experimentalfilm "Gregor Alexis".
Nominiert für den besten Absolventenfilm bei den Babelsberger Medienpreisen 2009
Michael Koch mit "Polar" (Spielfilm, Deutschland/Schweiz, 2008, 29 Min.)
Gerd-Ruge-Projekt-Stipendium
An die KHM-Absolventin Mareike Wegener für ihr neues Künstlerfilm-Projekt "Kunst und Konspiration - Das kurze Leben des Mark Lombardi". Das Stipendium ist mit 35.65O Euro dotiert.
Lobende Erwähnung, Festival Internacional del Cine, Mexico
Der Abschlussfilm von Gonzalo H. Rodríguez "Rebeca" wurde beim Internationalen Filmfestival "Expresión en corto" in Mexiko (24. Juli bis 2. August 2009) mit dem Sonderpreis für besondere Leistungen im Bereich Experimentalfilm mit dem "Premio Especial por Ambición Conceptual en un Cortometraje Experimental" ausgezeichnet.
Nominiert für Bester Spielfilm (bis 60 Min.) bei First Steps 2009
Der KHM-Absolvent MIchael Koch ist mit seinem Abschlussfilm "Polar" in der Kategorie "Spielfilme bis 60 Minuten" beim Deutschen Nachwuchspreis "First Steps" nominiert". FIRST STEPS ist eine Veranstaltung der Deutschen Filmakademie, German Free TV Holding, Mercedes-Benz, Spiegel TV und teamWorx. Am 25. August 2009 werden die FIRST STEPS Awards zum zehnten Mal im Theater am Potsdamer Platz verliehen.
Nominiert für Bestes Drehbuch bei First Steps 2009
Der Abschlussfilm von Michael Koch "Polar" ist für den Sonderpreis "Bestes Drehbuch" beim Deutschen Nachwuchspreis First Steps nominiert. Das Buch hat Michael Koch gemeinsam mit KHM-Studentin Juliane Großheim geschrieben. Der mit 8.000 Euro dotierte Preis wird bei einer feierlichen Abendveranstaltung am 25.8. im Theater am Potsdamer Platz in Berlin verliehen.
Goldenes Einhorn beim Alpinale Kurzfilmfestival
Der Abschlussfilm "Bruder, Bruder" von Lars Kreyßig wurde beim Kurzfilmfestival "Alpinale" in Nenzing (Österreich) mit dem "Goldenen Einhorn" für den besten Hochschulfilm ausgezeichnet. Die Jurybegründung: "Lars Kreyßigs Film besticht durch eine genaue Inszenierung und hervorragende darstellerische Leistungen der beiden Kinder. Im Wortsinn un-heimlich und spannend, erzählt er von der drohenden Gewalteskalation zwischen zwei Brüdern, die einem langweiligen Familienabend zu entfliehen suchen, indem sie einen Horrorfilm nachspielen und filmen. Wie aus dem Kinderspiel beinahe tödlicher Ernst wird, ist nicht nur eine subtile Kritik auf die Gewaltdarstellung in Medien, sondern vor allem eine betroffen machende Beschreibung von Sprachlosigkeit innerhalb einer Familie."
Honorary Mention, Prix ARS Electronica 2009 in der Kategorie "Interactive Art"
Für Andreas Muxel und Abschlussarbeit "CONNECT – Eigenreaktive Skulptur". Der Prix Ars Electronica ist seit 1987 eine interdisziplinäre Plattform für alle, die den Computer als universelles Gestaltungsmedium in ihrer künstlerischen Arbeit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft einsetzen. Zudem wird die Arbeit beim ARS Electronica Festival 2009 (3. September – 4. Oktober 2009) im Offenen Kulturhaus Oberösterreich in Linz zu sehen sein.
Stadt Köln vergibt Förderstipendien an junge Künstler/innen
Aus insgesamt 96 Bewerber/innen wurden 5 Stipendiat/innen ausgewählt, darunter die KHM-Absolventen Vesko Gösel und Gerrit K. Sharma. Vesko Gösel erhält das mit 10.000 Euro dotierte Vordemberge-Stipendium in der Sparte bildende Kunst, Gerriet K. Sharma das ebenfalls mit 10.000 Euro dotierte Chargesheimer-Stipendium in der Sparte Medienkunst. Wir gratulieren!
Lobende Erwähnung beim Cinema Jove in Valencia, Spanien
Der Film "Spendensucht" von Lutz Heineking jr. wurde am vergangenen Samstag von der Jury des Internationalen Filmfestivals "Cinema Jove" (20. bis 27. Juni 2009) in Valencia, Spanien, lobend erwähnt. Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt: "Es ist ein brillantes satirische Werk in der besten Tradition der 'Mockumentraries'. Dieser Film zeigt die Verlogenheit der Mitleidsindustrie, der Industrie der Spenden. Dieser Film ist so gut inszeniert, dass der Zuschauer immer den Eindruck hat, er beobachte hier Realität, er hätte die Wirklichkeit vor Augen." Lutz Heineking jr. konnte mit der Unterstützung der AG-Kurzfilm und German Films zum Festival reisen und seinen Preis persönlich entgegennehmen.
Deutscher Kamerapreis 2009 in der Kategorie Kurzfilm
Für seine Kameraleistung beim Abschlussfilm von Michael Koch "Polar" wurde Bernhard Keller in der Kategorie Kurzfilm ausgezeichnet. Die Jury lobte "die konsequent durchgehaltene erzählerische Perspektive sowie die formale Geschlossenheit". Die Preisverleihung fand im Rahmen des Medienforum NRW am 21. Juni in Köln statt.
Förderpreis beim Deutschen Kamerapreis 2009
Julia Keller erhält für ihre Leistungen im Bereich Schnitt einen der beiden mit 5.000 Euro dotierten Förderpreise beim Deutschen Kamerapreis 2009. Überzeugt hatte die KHM-Studentin die Jury mit ihrem Film "Agridulce". Der Dokumentarfilm entstand im Rahmen des Austauschprogramms der KHM mit der kubanischen Filmhochschule EICTV. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Medienforum NRW am 21. Juni in Köln statt. Die Förderpreise werden von der Filmstiftung NRW und Panasonic Deutschland gestiftet.
Publikumspreis bei der ostfriesischen Filmfeier "Umtau"
Sarah Winkenstette ist mit ihrem Kinderfilm "Bienenstich ist aus" die Gewinnerin des Publikumspreises bei der 1. Unabhängigen Ostfriesischen Filmfeier "Umtau" (5. - 7. Juni 2009).
"Bester Deutscher Film" beim Kurzfilmfestival Hamburg
Patrick Doberenz und Philipp Enders wurden mit dem Hauptpreis im Deutschen Wettbewerb für ihren gemeinsamen Diplomfilm "man stirbt." ausgezeichnet. Die Jurybegründung: "'Man stirbt' ist eine innovative Auseinandersetzung mit dem Vorgang des Ablebens, der es gelingt, mit besonderem Blick kulturgeschichtliche Konventionen abzustreifen und gleichzeitig bewegend und mit großer emotionaler Dichte nah an den Figuren zu erzählen. Der Film „Man stirbt“ schafft es, den Protagonisten ohne falsche Gefühligkeit und herkömmliche Erzähltraditionen unter die Erde zu bringen".
4 month residency at the Flux Factory in New York City
Julius Schmiedel has been accepted. Flux Factory is a non-profit organization supporting innovative and collaborative art works. In July Flux Factory will launch its new living, production and exhibition space in New York City. The primary mission of Flux is to foster collaborative art practice through providing incubation for works that are in dialogue with physical, social, and cultural space. The goal of the Flux art collective is to create a forum where Flux artists can collaborate with each other as well as others in an experimental lab that produces new works. www.fluxfactory.org



