
Prof. Peter Friedrich Stephan
Professor for Theory and Design of Hypermedia
Theory
Peter Friedrich Stephan, geb. 1959 in Gießen. Studien von Design, Musik, Wirtschafts- und Gesellschaftskommunikation in Berlin, Hamburg und New York/USA.
Seit 1983 Tätigkeit als Autor, Designer, Produzent und Berater für Medienproduktionen im Umfeld der Unternehmenskommunikation. Lehraufträge an der Universität der Künste Berlin, der Universität St. Gallen/Schweiz und der International School of New Media in Lübeck.
Stephan ist einer der Mitbegründer des Wissensdesigns in Deutschland und ist an der internationalen Entwicklung des "cognitive designs" beteiligt. Seit 2006 entwickelt er anteilig das Forschungsprojekt "Raumstaben.net". Im Jahr 2008 ist Stephan Mitveranstalter des internationalen Kongresses "Cognitive Design" in Lübeck.
– Eintrag Information in Michael Erlhoff, Tim Marshall (Hrsg.) 2007: Wörterbuch Design, Basel u.a.: Birkhäuser.
– Zeitschrift i-com, Heft 2/2006: Knowledge Media Design, München: Oldenbourg (Co-Herausgeber).
– Cognitive Design – Eine Perspektive der Designforschung, in: Swiss Design Network 2005: Forschungslandschaften im Umfeld des Designs, Zürich: Museum für Gestaltung.
– Knowledge Media Design – Theorie, Methoden, Praxis, München: Oldenbourg 2005 (Co-Herausgeber), 2. Auflage.
– Einträge Informationsarchitektur, Interaktion, Multimedia, Navigation, User Interface, in: Thomas Schildhauer (Hrsg.) 2002: Lexikon des E-Commerce, München: Oldenbourg
– Scheitern als Chance – Corporate Identity in der digitalen Wirtschaft, in: Klaus Birkigt, Marinus Stadler, Hans Joachim Funck (Hrsg.) 2002: Corporate Identity – Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiele, München: Verlag Moderne Industrie (11. Auflage).
– Luigi Colani – Der Designer als Marke, Visionär und Erzähler, in: Museum für konkrete Kunst Ingolstadt, Hrsg. 2002: Experiment 70 – Designvisionen von Luigi Colani und Günter Beltzig, Katalog zur Ausstellung, Hedielberg: Edition Braus.
– Denken am Modell – Gestaltung im Kontext bildender Wissenschaft, in: Bernhard E. Bürdek (Hrsg.) 2001: Der digitale Wahn, Frankfurt/M.: Suhrkamp.




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