Regie- und Seminararbeiten
Donnerstag, 14. Juli, 20 Uhr
Programm 5: Regie- und Seminarübungen
„Be Patient“, 2011, 26 Min.
Moderation: Prof. Peter F. Bringmann
In der Regieübung III wurde unter der Leitung von Prof. Peter F. Bringmann und Prof. Lars Büchel ein Film realisiert, der in Episodenform den ersten Arbeitstag von Jan Blessing, einem jungen Arzt im praktischen Jahr, schildert. Eigentlich gibt es in einem Krankenhaus wenig zu lachen. Doch im städtischen Klinikum herrscht ein anderer Ton: Skurrile Patienten, Kollegen mit fragwürdiger Kompetenz und schräge Situationen stellen den jungen Mediziner vor unerwartete Herausforderungen…
Buch und Regie: Jan Krämer, Lisa Krane, Marc André Mismann, Pyotr Magnus Nedov, Julian Schleef, Holger Schumacher, Lenka Sikulowa und Robert Windisch
Darsteller: Stefan Sieweke, Rolf Berg, Almut Queitsch, Franziska Arndt, Steffen Will, Mike Reichenbach, Georg B. Lenzen, Andreas Wellano, Marius Borghoff, Errol Shaker, Zeljka Preksavec; Kamera: Conny Beißler; Kameraassistenz: Simone Friedel, Armin Oussar; Oberbeleuchter: Mark Warnecke; Licht: Jonathan Rinn; Tonmeister: Boris Micheler; Ausstattung: Thorsten Franzen, Eileen Inspektoreck; Produktionsleitung: Petra Clemens.
„khm – kracher“, 2011, 7 Min.
Moderation: Anke Engelke
Aus dem Seminar „Ladykracher – die Produktion“ entstand unter der Leitung von Vertretungsprofessorin Anke Engelke die Gemeinschaftsproduktion „khm – kracher“. Während im Seminar untersucht wurde, wie Comedy im allgemeinen und die Komik der Fernsehshow „Ladykracher“ im Besonderen funktioniert, sollten sich die Studierenden bei „khm – kracher“ selbst in Comedy erproben und bekamen von Ladykracher-Chefautor Karsten Dusse die Aufgabe, einen Sketch zu schreiben, der in einer Bank spielt. Am Ende wurden drei dieser Sketche ausgewählt und an einem Tag gedreht.
„Bad Bank“ von Florian Frei, 3 Min.
„Das Bankräuber-Plus-Paket“ von Dolunay Gördüm, 3 Min.
„ABC-Schütze“ von Michael Binz, 1 Min.
Darsteller: Anke Engelke, Daniel Wiemer, Isabell Classen, Norbert Küff; Kamera: Florian Michaelsen, Johannes Mielsch; Ton: Christian Kruse; Ausstattung: Sebastian Binder; Tonmischung: Ralf Schipke; Compositing: Johannes Wieland; Seminarbetreuung und Produktionsleitung: Barbara Teufel.
„Kurz und Schön“, 2011, 5 Min.
Moderation: Prof. Lars Büchel
Im Rahmen des Seminars „Kurz und Schön“ unter der Leitung von Prof. Lars Büchel wurden in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Schlaganfall Berlin (CSB) fünf Kinospots zum Thema Schlaganfall entwickelt.
„Leni erzählt“ von Lisa Krane, Susan Gohsmann, 1 Min.
„Der Witz“ von Martina Plura, 1 Min.
„Herr Schmidt“ von Benjamin Chimoy, 1 Min.
„Pannenshow“ von Nazgol Emami, 1 Min.
„Doko-Spot“ von Kamilla Kuczynski, 1 Min.
Produktionsleitung: Petra Clemens
spielekammer (2011, 53 Min.)
Moderation: Solveig Klaßen
In der Regieübung II inszenierten die Studierenden unter der Leitung von Prof. Didi Danquart an einem halben Tag im Studio unter professionellen Bedingungen einen kurzen Film. Die Vorgaben waren zwei Schauspieler und das Thema Wohnungssuche. So entstanden acht Episoden, die zur Kompilation „spielekammer“ zusammen gefügt wurden. Die Musik entstand in Kooperation mit Studierenden der Hochschule für Musik Freiburg, Klasse Prof. Cornelius Schwehr.
„Schokoladentest“ von Lukas Hielscher, 4 Min.
„Schalldämpfer“ von Florian Frei, 5 Min.
„Zwei Schlafende“ von Fabian Treder, 7 Min.
„Krieg der Sternchen“ von Simon Glass, 3 Min.
„Die Dame des Hauses“ von Lilli Tautfest, 5 Min.
„von Zeit zu Zeit“ von Philipp Imlau, 6 Min.
„Killing Daniel“ von Dolunay Gördüm, 4 Min.
„Weissdorn“ Kerstin Neuwirth, 8 Min.
Kamera: Klaus Betzl; Licht: Michael Jörg, Dirk Ostermann; Ton: Benjamin Simon; Ausstattung: Eric Fischell; Kompilations-Tonschnitt: Fani Schinopoulos; Musik: Carlo Thomsen, Minkyu Kim, Jan F. Kurth, Kosmas Giannoutakis, Seongmin Lee; Herstellungsleitung: Solveig Klaßen; Produktionsleitung: Petra Clemens.
Dokumentarische Miniaturen I (2011, 59 Min.)
Moderation: Solveig Klassen
Im Grundlagenseminar Dokumentarfilmregie unter der Leitung von Prof. Thomas Schmitt und Solveig Klassen entstehen die ersten dokumentarischen Miniaturen. Nach der Suche nach geeigneten Stoffen, Recherche und Vororterkundung wird das Drehen in einer einmaligen Situation geübt und in einem engen Zeitfenster auf Video realisiert.
„Guns´n love“ von Lena Ditte Nissen, 3 Min.
„Zwischen den Dingen“ von Laurentia Genske, 3 Min.
„Hausbesuche“ von Julius Wiege, 16 Min.
„Balkonien“ von Alexander Pascal Forré, 3 Min.
„Ohne Worte“ von Marina Zolke, 3 Min.
„Friedwald“ von Alisa Berger, 6 Min.
„Wandering Banquets“ von Anna Lytton, 7 Min.
„Der Bildhauer Siegfried Rinderknecht“ von Lukasz Pethe, 7 Min.
„Remigius“ von Renate Boden, 4 Min.
„The Last Tight Niggers“ von Severin Humboldt, 5 Min.




